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Heidelberg – Onlinevortrag „Luftdichtheit von Gebäuden – Mythen und Vorurteile“ am 29. Februar – #hd4climate: Vortragsreihe zu Klimaschutzthemen

Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Zu einem Online-Vortrag über das Thema „Luftdichtheit von Gebäuden – Mythen und Vorurteile“ lädt die Stadt Heidelberg alle Interessierten am Donnerstag, 29. Februar 2024, ab 17.30 Uhr ein. Ein luftdichtes Gebäude ist gut für den Klimaschutz und fürs Portemonnaie, ist komfortabel für die Bewohnerinnen und Bewohner und verhindert Bauschäden. In seinem Vortrag erläutert Holger Merkel, Geschäftsführer der Bionic3 GmbH, die Mythen und Vorurteile zum Thema „Luftdichtheit von Gebäuden“. Es folgt eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern des städtischen Umweltamtes. Der Einwahllink zu der Veranstaltung ist online zu finden unter www.heidelberg.de/klimasuchtschutz.

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe „#hd4climate: Klima sucht Schutz in Heidelberg – auch bei dir!“. Bei der nächsten Online-Veranstaltung am Mittwoch, 13. März 2024, um 17 Uhr geht es mit Energieberater Andreas Rosenfelder um das Thema „Wärmepumpe: Funktionsprinzip, Auslegung, Einsatzmöglichkeiten, Förderung“. Die weiteren Termine werden rechtzeitig angekündigt.

Heidelberger Förderprogramm Rationelle Energieverwendung

Seit 1993 fördert die Stadt Heidelberg mit dem Förderprogramm „Rationelle Energieverwendung“ Maßnahmen zur Energieeinsparung. Das Programm wird seitdem kontinuierlich fortgeschrieben, erweitert und evaluiert. Mit dem Förderprogramm setzt die Stadt Anreize für Klimaschutzmaßnahmen – dazu gehört die Sanierung von Gebäuden, die Installation von Photovoltaikanlagen und der Neubau von Passivhäusern. Jährlich werden rund 1,5 Millionen Euro bereitgestellt.

Heidelberger Sonnenstrom: Beratung und Förderprogramm

Die Stadtverwaltung bietet seit Mai 2018 mit lokalen Partnern ein Beratungsprogramm, die „Heidelberger Solarkampagne“: Interessierte erhalten eine kostenlose persönliche Beratung für das eigene Dach – egal ob als Eigentümer, Vermieter oder Mieter. Seit 2019 werden auch Unternehmen und Vereine beraten.

Heidelberg hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2040 klimaneutral zu sein, mit weitestreichender Klimaneutralität bis 2030. Um dies zu erreichen, muss die notwendige Energie aus regenerativen Energiequellen stammen. Die Solarenergie ist auch im „30-Punkte-Plan für mehr Klimaschutz“ der Stadt verankert: Bis zum Jahr 2025 soll es 25 Megawatt zusätzlich installierte Leistung an Photovoltaik in Heidelberg geben. Hier sind neben den Institutionen und Unternehmen auch Bürgerinnen und Bürger gefragt, die in die Solarenergie investieren. Auf den Dächern von Privathäusern gibt es noch genügend Möglichkeiten, mehr für die Energie- und Wärmewende zu erreichen.

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