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Frankenthal – Auf den Spuren der Demokratiebewegung – Autor Thomas Handrich liest im im Rahmen der Vortragsreihe zu „175 Jahre Demokratiegeschichte“ und der aktuellen Ausstellung im Erkenbert-Museum

Frankenthal/Metropolregion Rhein-Neckar. Frankenthal war zwischen 1789 und 1849 in der Pfalz eine Hochburg der frühen Demokratiebewegung. In einer Lesung am Donnerstag, 22. Februar um 17 Uhr im Erkenbert-Museum gibt Politikwissenschaftler Thomas Handrich einen Einblick in das Geschehen und zu den Akteuren vor Ort. Wie wurde es möglich, dass sich in Frankenthal viele Bürger für die Demokratisierung engagierten? Was waren damals die großen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen und wie drückten sich diese in Frankenthal aus? Handrich widmet sich diesen Fragen und liest vorab aus seinem Buch „Erinnerungsorte zur Geschichte der Demokratie. Auf den Spuren der Demokratiebewegung in Rheinhessen und der Pfalz (1789-1849)“, das im April erscheint. Die Lesung verknüpft Themen der aktuellen Museumsausstellung „Willkommen im Museum! Ankäufe und Schenkungen“ mit der Veranstaltungsreihe „175 Jahre Demokratiegeschichte“, die 2023 ihren Auftakt hatte. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Die Besucher erwartet der Einblick in eine spannende Phase in der Geschichte Frankenthals.

Mehr zu Autor und Buch
Thomas Handrich ist Politikwissenschaftler und war langjähriger Referent in der Heinrich-Böll-
Stiftung mit Schwerpunkt Ost- und Südosteuropa, Bildungsreferent für politische Bildung in
Schulen und in Bildungsstätten sowie Berater in internationalen Projekten, v. a. zu Roma. Sein ab April erhältliches Buch erscheint als Band 3 der von der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz in Verbindung mit der Stiftung Haus des Erinnerns – für Demokratie und Akzeptanz Mainz herausgegebenen Reihe „Beiträge zur Demokratiegeschichte in Rhein-land-Pfalz“. Im Buch werden 29 pfälzische und rheinhessiche Orte vorgestellt, in denen sich zwischen 1789 und 1849 die große Geschichte von Aufständen, Revolutionen und Konterre-volutionen abspielte. Es wird unter anderem auch auf Personen, Gruppierungen sowie Ge-denkobjekte, Bauwerke und schriftliche Zeugnisse eingegangen.

Die Ausstellung „Willkommen im Museum! Ankäufe und Schenkungen“ ist noch bis ein-schließlich 3. März im Erkenbert-Museum zu sehen. Der Eintritt zum Vortrag und ins Museum ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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