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SV Sandhausen will durch Kompaktheit zum Erfolg bei 1860 München

Sandhausen / Metropolregion Rhein-Neckar – Mit zwei Siegen ohne Gegentor reist der SV Sandhausen gen Süden: Im Stadion an der Grünwalder Straße gastiert das Team von SVS-Coach Jens Keller beim TSV 1860 München. Die Partie gegen die Löwen steigt am Sonntag, den 28. Januar, um 16:30 Uhr.

Im Rahmen der Pressekonferenz spricht Jens Keller über den Start ins neue Jahr, die Vorbereitung sowie den kommenden Gegner aus Bayern.

Jens Keller über…
… die Personalsituation: Nach aktuellem Stand sind Franck Evina, Rouwen Hennings
und Edvinas Girdvainis weiterhin nicht dabei (alle muskuläre Probleme). Abu El-Zein
ist noch immer krank, Livan Burcu absolvierte heute nach einer Woche Krankheit den
ersten Lauf, bei ihm wird es eng für Sonntag. Lucas Laux arbeitet weiter in der Reha.
Bei Rouwen und Franck kommen immer wieder kleine Probleme hinzu, sodass es
aktuell keinen Sinn macht, sie auf den Platz zu lassen. Wir hoffen natürlich dennoch,
dass sie schnellstmöglich einsteigen.

… den Start mit zwei Siegen nach durchwachsener Vorbereitung: Ich habe immer
gesagt, dass die Platzverhältnisse und Trainingsbedingungen nicht optimal waren,
wir jedoch das Maximum rausholen konnten. Wir sind mit sechs Punkten ohne
Gegentreffer selbstverständlich sehr zufrieden.

… den Gegner: Ich denke, die Münchner stehen nicht so tief wie Lübeck. 1860 hat mit
vier Punkten und dem neuen Trainer Selbstbewusstsein getankt. Wir wollen unser
Spiel durchziehen: Kompaktheit und unser Defensivverhalten führten in letzten
beiden Spielen zum Erfolg. Mit der offensiven Qualität wollen wir das ein oder andere
Tor machen.

… die Neuzugänge in der Startelf: Markus Pink macht ein Tor und holt einen Strafstoß
raus, das ist ein sehr guter Einstand. Greil hat sehr viel gearbeitet. Beide kamen mit
wenig Training direkt in eine Englische Woche, deshalb können wir zufrieden sein.
Dennoch ist bei beiden noch Luft nach oben, das wissen sie.

… zwei Außenverteidiger auf den offensiven Außenbahnen: Ich muss das Gefühl
haben, dass mir die Spieler auf dem Platz etwas bringen. Ich habe mit Maciejewski und
Stolze gesprochen und ihnen erklärt, dass mir zu wenig Torgefahr kam, wenn sie auf
dem Platz standen. Deshalb wollten wir zwar defensiv, aber mit der Dynamik der vier
aufgestellten Spieler immer wieder nach vorn stoßen.

… seine Verbindung zu 1860: Es war eine sehr schöne Zeit, wir haben den Durchmarsch
von der 3. in die 1. Liga geschafft. Es ist ein paar Wochen her, da hat sich alles verändert,
außer das Stadion. 1860 ist ein toller Verein mit super Fans – ich freue mich,
zurückzukommen.

… mögliche Neuzugänge: Solange es die Möglichkeit gibt, schauen wir uns um.
Allerdings werden wir nur aktiv, wenn es sinnvoll ist und der Spieler uns weiterhelfen
kann.

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