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Heidelberger Theaterpreis 2023 verliehen! Vier Ensembles nehmen Auszeichnungen mit nach Hause

Frederick Fübbeker übergibt den Publikumspreis an Bianca Lenhard und Daan Mockel von der Kölner Theaterkompanie Der Weisse Knopf
. Verleihung des Publikumspreises, Foto: Fiete Graff
Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Vom 17. Oktober bis 5. November fanden im TiK die 27. Heidelberger Theatertage statt. Acht Ensembles waren im Wettbewerb um den Heidelberger Theaterpreis nominiert. Am Sonntagabend gab die Fachjury im Rahmen der feierlichen Preisverleihung die diesjährigen Sieger bekannt. Ausgezeichnet wurden das Kollektiv edgarundallen aus Hildesheim, Cie Freaks&Fremde aus Dresden und Der Weisse Knopf aus Köln. Letztere gewannen zudem den diesjährigen Publikumspreis. Der Preis der Studierendenjury ging an das ensemble ehrlos aus Wien.

Gleich mehrfach meldeten die Heidelberger Theatertage „Ausverkauft!“. In insgesamt 18 Vorstellungen präsentierte das Festival ab Mitte Oktober knapp drei Wochen lang einen spannenden Ausschnitt der großen Freien Theaterszene im deutschsprachigen Raum. Am Sonntagabend endete das Programm mit einer feierlichen Preisverleihung. Musikalisch gerahmt durch das Duo great OKEH gaben die Theatertage-Jury sowie die Studierendenjury die diesjährigen Preisträger*innen bekannt.

Der mit 1200 Euro dotierte Heidelberger Theaterpreis wurde auf drei Ensembles aufgeteilt. In ihrer Laudatio dankte die vierköpfige Festivaljury allen Nominierten für ihren Mut sich mit drängenden und schwierigen gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen. Der Theaterpreis ging an edgarundallen aus Hildesheim für ihre Performance „Durst“, die Cie. Freaks&Fremde aus Dresden für ihre Puppentheater-Adaption von Rainer Werner Fassbenders Stück „Blut am Hals der Katze“ sowie an Der Weisse Knopf aus Köln für den Science-Fiction-Theaterabend „OIO“. Der Weisse Knopf konnte sich zudem über den diesjährigen Publikumspreis freuen und nahm bereits zum zweiten Mal in der Festivalgeschichte den damit verbundenen Wanderpokal „Puck“ mit nach Hause.

Neben der Fachjury begleitete auch eine Jury von neun Studierenden der Theaterpädagogik der Pädagogischen Hochschule Heidelberg den diesjährigen Wettbewerb. In vier Spezial-Ausgaben ihres Podcasts „ZEP-Talk“ sprachen sie mit den teilnehmenden Ensembles. Zudem verliehen sie am Sonntagabend der Preis der Studierendenjury an das ensemble ehrlos aus Wien für die Kapitalismus-Satire „Für alle reicht es nicht“.

Die Heidelberger Theatertage werden veranstaltet vom Freien Theaterverein Heidelberg und dem Karlstorbahnhof. Die nächste Festivalausgabe findet im Herbst 2024 statt.

Der Podcast „Zep-Talk“ ist online abrufbar unter: www.ph-theater.de/podcast

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