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Neue Wege für die Pflegedirektorin der Universitätsklinikum Mannheim GmbH

Bildrechte: UKM
Mannheim / Metropolregion R-hein-Neckar(red/ak/pm Universitätsklinikum Mannheim GmbH) – Yvonne Dintelmann tritt zum 1. April 2024 die Nachfolge von Pflegedirektor Edgar Reisch am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) an. Seit vier Jahren ist sie Pflegedirektorin an der Universitätsklinikum Mannheim GmbH (UKMA). Yvonne Dintelmann wechselt nun im kommenden Jahr an das UKHD, um als Pflegedirektorin und Mitglied des Vorstands eine neue Rolle einzunehmen. Der Aufsichtsrat des UKHD hat dem am 12. September 2023 einstimmig zugestimmt.

„Wir freuen uns mit Yvonne Dintelmann. Wir sind davon überzeugt, dass sie die richtige Person für diese Position ist und die Pflege auch in Heidelberg in die Zukunft führen wird“, so die beiden Geschäftsführer der UKMA, Freddy Bergmann und Prof. Hans-Jürgen Hennes. Den Wechsel vor dem Hintergrund des angestrebten Verbundes sehen beide positiv: „Wir sehen durch diese Personalentscheidung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst den Verbundgedanken für die beiden Universitätsklinika gestärkt.“

Dintelmann fällt der Abschied von der UKMA aufgrund der intensiven Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen nicht leicht. Doch da es weiterhin einen engen Austausch mit dem Klinikum im Sinne des Verbundes geben wird, ist die Freude über den nächsten Schritt in ihrer Karriere groß: „Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, meine bisherige Erfahrung in die Universitätsklinik Heidelberg einbringen zu dürfen. Es ist eine große Chance, die Profession Pflege zu stärken und weiterzuführen“, so Dintelmann. Zudem sei es ein folgerichtiger Schritt auf ihrem beruflichen Weg.

Eines betont die Pflegedirektorin, die die Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie die Integration von akademischen Pflegekräften an der UKMA vorantreibt: „Für die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden und Führungskräften der UKMA möchte ich mich jetzt schon einmal sehr herzlich bedanken. Gerade in der Pandemie habe ich die kollegiale und interprofessionelle Zusammenarbeit besonders zu schätzen gelernt. Ich würde mich freuen, wenn ich im Rahmen des Verbundes die Möglichkeit hätte, die UKMA auch weiterhin zu unterstützen.“

Bis zum 1. April 2024 ist die Pflegedirektorin weiterhin mit großem Engagement an der UKMA für ihre Herzensarbeitsschwerpunkte tätig, wie zum Beispiel für die Führungskräfteentwicklung und Gewinnung sowie Bindung von Fachkräften.

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Bilder finden Sie unter http://medien.umm.de

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