Brühl – Otterstätter beeindruckt vom Sportpark Süd

Brühl/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Im neuen Stadion des FV Brühl war der Otterstätter Gemeinderat bei den Brühler Kolleginnen und Kollegen zu Gast. Das jährliche Treffen der links- und rechtsrheinischen Lokalpolitiker verlief wieder sehr harmonisch und am Ende sangen die Pfälzer Gäste sogar das „Badener Lied“ mit. Zuvor stand eine Besichtigungstour durch das neue Clubhaus mit seinen zahlreichen Umkleidekabinen, seiner Gymnastikhalle und seinen Schulungsräumen und rund um das 105 Meter lange Hauptspielfeld auf dem Programm. Die blaue 400-Meter-Laufbahn, die Leichtathletik-Anlagen und der Jugendpavillon wurden bestaunt. Für den FV Brühl führten Bauausschuss-Mitglied Bernd Müller und Jugendleiterin Manuela Schubert über das Gelände, die beide stolz auf ihre neue Heimat waren und sie nun mit Leben füllen wollen.

Mit über 30 Gästen aus den beiden Kommunalvertretungen und der Verwaltung, ziemlich genau hälftig aus Otterstadt und Brühl, ging es danach ins Vereinslokal „El Cid 2“, und auch das bestand den Test der Pfälzer und einiger Brühler, die seit der Eröffnung im Oktober die spanische Küche von Peppus und Patricia noch nicht genossen hatten: „Es war sehr gut“, lobte Otterstadt‘s Bürgermeister Bernd Zimmermann, der sich für die Gastfreundschaft mit Original Otterstätter Apfelsaft und einem „Dubbe“-Glas bedankte. Zimmermann gratulierte dem Verein und der Gemeinde zu dem „tollen Sportpark, den unsere Sportler auch gerne hätten“. Bürgermeister Dr. Ralf Göck berichtete von der Entstehung des Sportparks seit dem Jahre 2009, streifte die Verhandlungen mit Vereinen, Gemeinderat und verschiedenen Planern, die sich „etwas“ hingezogen hätten: „Aber es ging ja um eine zweistellige Millionensumme, die hier bewegt wurde, das muss am Ende passen“. Und er sprach von der „Gegenfinanzierung“ des Projekts durch ein Wohngebiet am Schrankenbuckel auf dem bisherigen Sportgelände. Passend zum sportlichen Ambiente hatte Göck das „Brühler Handtuch“ für die Gäste mitgebracht, ehe er eine kleine Gruppe Brühler Kerweborscht-Sänger aus dem Gemeinderat und der Verwaltung verstärkte, die mit ihren Stimmungsliedern zum „inoffiziellen“ Teil des Abends überleiteten

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