Mannheim – Rasenspieler empfangen am Samstag (14:30 Uhr) den offensivstarken FC Germania Friedrichstal

Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. In buchstäblich letzter Sekunde rettete der VfR Mannheim an Allerheiligen einen hochverdienten Punkt beim FV Fortuna Heddesheim. Als der ehemalige blau-weiß-rote Innenverteidiger Georgios Roumeliotis in der 88. Minute nach einer Ecke am höchsten stieg und per Kopf zur Fortunen Führung einnickte, deutete vieles auf die erste Saisonniederlage des VfR hin, doch der gegenwärtig formstarke Mohamed Amin Kouraji glich kurz vor Abpfiff aus und sicherte den Rasenspielern zumindest das Remis. Der Schwung aus der Heddesheimer Nachspielzeit sollte im Optimalfall in das kommende Heimspiel am Samstag (14:30 Uhr) gegen den FC Germania Friedrichstal übertragen werden. Bei einem Blick auf die aktuelle Tabelle ist die Rollenverteilung klar: Die Gäste aus dem Stutensee belegen gegenwärtig den 13. Rang und konnten den Zuschauern in der jüngeren Vergangenheit mit ausbaufähiger Defensivleistung wie auch imponierender Offensivstärke zwei eindrucksvolle Torspektakel bieten, die mit jeweils einer 5:6 Niederlage bei Türkspor Mosbach und einem 6:5 Sieg gegen den SV Langensteinbach am vergangenen Dienstag endeten. Mit 28 Treffern verfügen die Gäste über eine grundsolide Offensivabteilung, die insgesamt nur fünf Mal seltener einnetzen konnte wie jene des VfR. Als besonders torgefährlich erwiesen sich im Friedrichstaler Dress bisher die beiden Kirchfelder Neuzugänge Josip Saravanja (5 Treffer) und Alexander Waehling (4 Treffer) wie auch José Carlos Tijeras Martínez (4 Treffer).

Aufgrund der kontinuierlich dreifach punktenden Konkurrenz stehen die Rasenspieler auch am kommenden Samstag ein Stück weit unter Zugzwang. Die Top-6 dieser Spielklasse überzeugen Woche für Woche mit beständigen Leistungen und nehmen sich vor allem gegenseitig die Zähler weg. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass sich Punktverluste gegen Mannschaften aus dem unteren Tabellenmittelfeld retrospektiv als besonders schmerzhaft erweisen könnten, da die anspruchsvolle Konkurrenz derartige „Ausrutscher“ gnadenlos bestraft und in der Tabelle vorbeizieht. Die bisherige Saisonbilanz des VfR Mannheim lässt sich übrigens sehr gut lesen: 13 Begegnungen wurden absolviert, keine Partie ging verloren, in 10 Spielen verließ die Glatt-Elf sogar als Sieger den Platz. Von 39 möglichen Zählern fuhren die Quadratestädter 33 Punkte ein. Dies entspricht einer Erfolgsquote von knapp 85% und einem Schnitt von 2,5 Zählern pro Partie. Dadurch performt die Mannschaft in dieser Spielzeit, zumindest rein statistisch, auf einem höheren Niveau als in der vergangenen Saison. Damals verfügten die Rasenspieler zum selben Zeitpunkt „nur“ über 28 Punkte, da bereits eine Niederlage und vier Remis hingenommen werden mussten. Aus Perspektive des VfR kann die bisherige Erfolgsgeschichte auch am kommenden Samstag weitergeschrieben werden.

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