Heidelberg – Stadt Heidelberg als gründungsfreundlichste Kommune Baden-Württembergs ausgezeichnet! Erster Preis beim Wettbewerb „Start-up BW Local“ des Landes

Beim Landesfinale in Stuttgart nahmen den ersten Preis für Heidelberg beim Wettbewerb „Start-up BW Local – Gründungsfreundliche Kommune“ entgegen (von links): Dr. Thomas Prexl (Technologiepark Heidelberg und Heidelberg Startup Partners), Dr. Raoul Haschke (Heidelberg Startup Partners), Katharina Pelka (Stabsstelle Kultur- und Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg) und Alex Wolf (IHK Rhein-Neckar). Foto: Stadt Heidelberg
Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Heidelberg ist beim Landesfinale des Wettbewerbs „Start-up BW Local – Gründungsfreundliche Kommune“ mit dem ersten Preis in der Kategorie Gemeinde/Stadt ausgezeichnet worden. Die Jury und das Fachpublikum zeigten sich überzeugt vom Heidelberger Konzept zur Gründungsfreundlichkeit. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung Heidelbergs als gründungsfreundlichste Kommune in Baden-Württemberg“, sagt Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner: „Dass unsere Stadt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal geehrt worden ist – jetzt sogar mit dem ersten Platz –, ist das Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit mit vielen Partnern innerhalb des Start-up-Ökosystems Heidelbergs. Wir sehen die Auszeichnung als Anerkennung für die vielen Angebote für Gründungsinteressierte, Gründerinnen und Gründer sowie junge Unternehmen, die in den vergangenen Jahren entwickelt und erfolgreich umgesetzt wurden. Das zeigt: Heidelberg ist ein ausgezeichneter Ort, um ein Start-up ins Leben zu rufen.“

Bereits zum dritten Mal stand Heidelberg im Finale des Landeswettbewerbs „Start-up BW Local – gründungsfreundliche Kommune“ des baden-württembergischen Wirtschafsministeriums. Diesmal erreichte die Stadt erstmals den ersten Preis.

„Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung”, sagt Thomas Prexl vom Technologiepark Heidelberg, Geschäftsführer des Heidelberg Startup Partners e.V. Er war gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft und der Stabsstelle Kreativwirtschaft der Stadt Heidelberg sowie der IHK Rhein-Neckar für den Wettbewerbsbeitrag verantwortlich. „Dass wir in diesem Jahr sogar den ersten Platz erreicht haben, macht uns unglaublich stolz. Gleichzeitig spornt es uns an, Gründerinnen und Gründern der Region künftig noch mehr Angebote zur Verfügung zu stellen, um ihnen den Technologietransfer und den Markteintritt zu erleichtern.“

Für Heidelberg präsentierten Katharina Pelka von der Kultur- und Kreativwirtschaft, Alex Wolf von der IHK Rhein-Neckar, Thomas Prexl und Raoul Haschke vom Heidelberg Startup Partners e.V. den Finalbeitrag zur effektiven Integration verschiedener Start-up-Angebote. Anschaulich schilderten sie, was die individuellen Angebote der jeweiligen Fördereinrichtungen auszeichnet, wie Beratungs- und Weiterbildungsangebote, verschiedene Accelerator-Programme, die Vermittlung von Finanzgebern und – nicht zuletzt – geeigneter Räume, in denen sich junge Unternehmen entfalten und vernetzen können. „Die größte Wirkung entfalten diese Angebote aber im engen Austausch und der intensiven Zusammenarbeit innerhalb der Fördereinrichtungen“, erläutern Katharina Pelka und Alex Wolf: „Hier hat sich in den letzten Jahren bereits eine sehr gute und erfolgreiche Zusammenarbeit etabliert, die eine gute Betreuung von Gründerinnen und Gründern ermöglicht.“

Mit ihrer Präsentation überzeugten sie die Jury – ein Fachpublikum aus der baden-württembergischen Gründungs- und Start-up-Szene –, das die Stadt Heidelberg schließlich zum Sieger des Wettbewerbs kürte. Den Preisgeld-Scheck in Höhe von 10.000 Euro überreichte die Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Ein dynamisches Gründungsgeschehen ist vor dem Hintergrund der aktuellen Krisen wichtiger denn je, um unsere Wirtschaft zukunftssicher und krisenfest aufzustellen. Kommunen können ihren Teil dazu beitragen, indem sie gründungsfreundliche Strukturen vor Ort schaffen. Die ausgezeichneten Konzepte zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie das gelingen kann. Uns wurden heute vielversprechende Projekte präsentiert, die wir gerne in der weiteren Umsetzung unterstützen“, sagte sie. Das Geld soll von den Kommunen zum weiteren Ausbau der Gründungsdynamik eingesetzt werden.

Der Landeswettbewerb „Start-up BW Local“ hat das Ziel, die Gründungsdynamik in Baden-Württemberg zu unterstützen. Darüber hinaus werden die Sichtbarkeit der Maßnahmen und des Engagements der Vertreterinnen und Vertreter der Akteure auf kommunaler Ebene erhöht. Das Wettbewerbsformat Start-up BW Local wurde als nationaler Gewinner des Europäischen Unternehmensförderpreises (EEPA) ausgezeichnet und von einer internationalen Jury für das europäische Finale nominiert. Damit gilt es schon jetzt als internationales „Best-Practice“.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.startupbw.de/local.

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