Mannheim – Vierter Sieg im vierten Heimspiel? – Rasenspieler empfangen am Samstag (15:30 Uhr) den VfR Gommersdorf

Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Am vergangenen Sonntag musste der VfR Mannheim beim stark aufspielenden SV Waldhof II erstmals Punkte in der Verbandsligasaison liegen lassen. In einem packenden Derby erkämpften sich die Rasenspieler trotz des zwischenzeitlichen 0:1 Rückstands ein leistungsgerechtes Unentschieden und haben daher auch nicht mit hängenden Köpfen das Alsenwegstadion verlassen müssen. Die Punkteteilung änderte auch nichts an der Tatsache, dass der VfR nach wie vor an der Tabellenspitze der Verbandsliga Baden thront und weiterhin mit breiter Brust die kommenden Aufgaben anpacken wird. Aktuell manifestiert sich genau jenes Bild, das viele Experten bereits zu Beginn der Saison gezeichnet haben: Die Verbandsliga ist eine anspruchsvolle Klasse, in der einige Mannschaften vertreten sind, die konstant auf höchstem Niveau agieren und Ausrutscher der Konkurrenz gnadenlos bestrafen. Daher gilt es auch, am kommenden Samstag (15:30 Uhr) gegen den Namensvetter VfR Gommersdorf nicht federn zu lassen, sondern mit einer fokussierten Leistung alle drei Punkte in der Quadrate Stadt zu behalten. Bei einem oberflächlichen Blick auf die Tabelle deutet vieles auf eine klare Sache hin, schließlich empfängt der ungeschlagene Tabellenführer ein Team, das sich nahe der Abstiegszone befindet.

Doch bei genauerem Hinschauen wird deutlich, dass die Mannschaft rund um die beiden torgefährlichen Akteure Jakob Hespelt und Dennis Vollmer (beide drei Treffer) ein anspruchsvolles Auftaktprogramm zu absolvieren hatte und bereits gestandene Spitzenmannschaften wie den SV Spielberg (0:1), den FC Astoria Walldorf II (2:3) oder den FC Zuzenhausen (2:3) zumindest am Rande eines Unentschiedens brachte. Vor allem in Zuzenhausen schnupperten die Odenwälder lange an einem Punktgewinn, doch am Ende setzte sich der Tabellenzweite trotz zweimaligen Rückstandes in der Nachspielzeit durch und behielt die drei Punkte im Kraichgau. Auch in der vergangenen Saison erwies sich die Elf von Cheftrainer Peter Hogen, ein Mann mit blau-weiß-roter Vergangenheit, für die Quadratestädter als schwer zu knackende Nuss. Während das Hinrundenspiel in Krautheim mit einem enttäuschenden 1:1 Unentschieden endete, setzte sich der VfR Mannheim in der Rückrunde erst in der Nachspielzeit mit 2:1 durch.

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