Ludwigshafen – AfA in der SPD Rheinland-Pfalz fordert bezahlbare Energie für alle und eine gerechte Verteilung der Lasten

Neustadt / Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.
Krisen und Wandel müssen sozial gerecht gestaltet werden!
Unter dem Motto: „GUTE ARBEIT, MEHR GERECHTIGKEIT UND SOZIALE SICHERUNG“ befasste sich die größte SPD-AG, die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit (AfA) in Rheinland-Pfalz auf ihrer Landeskonferenz in Neustadt mit Fragen des Strukturwandels, der Energiekrise, und der Transformation in der Arbeitswelt. Michael Jung aus Gimmeldingen, der mit 100 Prozent zum Vorsitzenden der Landes-AfA wiedergewählt wurde: „Wir wollen gemeinsam wir für gute Arbeitsbedingungen in jeder Branche in Rheinland-Pfalz streiten und Politik für Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer machen. Mehr Gerechtigkeit und eine starke soziale Sicherung ist für uns klarer Auftrag.“

Eine Vielzahl von Anträgen zu Themen wie Energiekosten deckeln, Wertschöpfungsketten schützen, Kriterien bei öffentlicher Vergabe, Kündigungsschutz für Mieter in der Energiekrise, den Wandel gut gestalten, neue Bildungs- und Qualifizierungspolitik, u.v.m. wurden beschlossen und Forderungen auf den Weg gebracht. „Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit lehnt klar eine Erhöhung des Rentenalters ab. Wir kämpfen für ein höheres Rentenniveau, eine einheitliche Rentenversicherung“, so Jung. Neben einer Abkehr von der schwarzen Null fordern die Delegierten der Konferenz eine stärkere Investitionspolitik für infrastrukturelle Rahmenbedingungen. Die AfA setzt dabei auf eine stärkere Besteuerung von höheren Einkommen, Vermögen, Erbschaften und auf eine sofortige Übergewinnsteuer. AfA-Landesvorsitzender Michael Jung: Eine Vielzahl von Unternehmen nutz die derzeitige Krise aus, um ihre Profite auf Kosten von Kunden und Verbraucher:innen zu steigern. Eine profitgetriebene Inflation zulasten der Bürger:innen muss unbedingt verhindert werden“. Aus ihrer Friedensdebatte heraus fordern die Delegierten, dass die deutsche Regierung alles in Ihrer Macht Stehende tun muss, um auf einen Waffenstillstand und ein Kriegs-Ende hinzuwirken.
Mit dem Blick auf die Umbrüche in der Arbeitswelt spielen für Michael Jung Gewerkschaften und Interessenvertretung im Betrieb eine große Rolle: „Starke Betriebs- und Personalräte sind in diesen Zeiten des Wandels wichtiger denn je“, so Jung.
Zu stellvertretenden Landesvorsitzenden wurden Nils Diesel aus Herxheim und Hans-Herbert Rolvien aus Worms mit großer Mehrheit gewählt.
Weitere Mitglieder im neugewählten AfA-Landesvorstand sind Murat Akdemir (Neustadt), Kurt Barthelmeh (Weinsheim), Frank Bauer (Worms), Edelmann Ulli (Bellheim), Walter Fender (Heiligenmoschel), Sabrina Häußer (Eppelsheim), Christine Kiefaber (Kaiserslautern), Michaela Martin (Albisheim), Giselind Roßmann (Reinsfeld), Rainer Schalk (Worms), Holger Scharff (Ludwigshafen).
Quelle:
AFA LV Rheinland-Pfalz in der SPD
Schriftführer
Holger Scharff

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