Heidelberg – Energiesparmaßnahmen im Hallenbad Köpfel – Sauna schließt, Warmbadetage im Schwimmerbecken entfallen

Mit der Schließung der Sauna und der Reduzierung der Warmbadetage spart das Hallenbad Köpfel ab Montag noch mehr Energie ein – als Beitrag zur aktuellen Lage auf den Energiemärkten.
Heidelberg / Metroporegion Rhein-Neckar(red/ak) – Ab Montag, den 5. September 2022, bleibt die Sauna im Hallenbad Köpfel vorerst geschlossen. Ebenfalls entfallen ab diesem Tag die Warmbadetage Montag und Dienstag: Die Wassertemperatur im Schwimmerbecken wird dann nicht mehr über die reguläre Wassertemperatur von 27 Grad geheizt.

Der Warmbadetag mittwochs im Nichtschwimmerbecken bleibt aufgrund der Babyschwimmkurse erhalten.

Mit den Maßnahmen reagieren die Stadtwerke Heidelberg Bäder auf die aktuelle Lage auf den Energiemärkten und schließen sich dem solidarischen Aufruf der gemeinsamen Energiespar-Kampagne #damitsfürallereicht von Stadt Heidelberg, Stadtwerken Heidelberg und KLiBA an.

„Auch wir als Betreiber möchten unseren Beitrag leisten und noch mehr Gas einsparen“, so Maike Carstens, Geschäftsführerin der Stadtwerke Heidelberg Bäder. „In dem aufgrund seiner Lage hauptsächlich mit Gas betriebenen Köpfelbad haben wir bereits einen großen energetischen Effekt erzielt, indem wir vor einigen Wochen das dortige mit Gas betriebene BHKW abgestellt haben und seitdem auf alternative Energiequellen zugreifen. Nun möchten wir mit der Schließung der Sauna und der Reduzierung der Warmbadetage weiter unseren Teil zur Solidaritätsaufgabe leisten, die in den kommenden Monaten auf uns und die Gesellschaft zukommen wird. Hierfür bitten wir alle unsere Gäste um Verständnis.“

Energiesparmaßnahmen in den Heidelberger Bädern

Seit über 10 Jahren sind die Heidelberger Bäder aktiver Teilnehmer am städtischen Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ und haben in dieser Zeit viele Energiesparmaßnahmen umgesetzt. Zudem haben sie ein Energiemanagementsystem nach ISO 50001 eingeführt. Durch den zunehmenden Einsatz effizienter Technik senken sie kontinuierlich den Energieverbrauch in den Bädern und handeln mit dem Vorhaben, die eingesetzte Energie aus erneuerbaren Energien auszubauen – als Beitrag zum Ziel, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu werden.

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