Ludwigshafen – Ausbildungsstart 2022: BASF begrüßt 800 neue Auszubildende

Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar
Ausbildungsstart 2022: BASF begrüßt 800 neue Auszubildende am Standort Ludwigshafen

Die Vorfreude ist groß bei den jungen Menschen, die heute ihre Ausbildung oder eines der Startprogramme bei BASF am Standort Ludwigshafen beginnen. Heute halten sie zum ersten Mal ihren Werksausweis in den Händen, bekommen ihre Arbeitskleidung und lernen ihre Mitauszubildenden kennen.

Insgesamt starten 2022 wieder 800 Jugendliche und junge Erwachsene bei BASF in Ludwigshafen und im BASF-Ausbildungsverbund ins Berufsleben. Bereits im Mai und im August begrüßte das Unternehmen die Auszubildenden im Bereich Fachinformatik und die dual Studierenden. Somit konnte BASF in diesem Jahr erneut fast alle angebotenen Ausbildungsplätze besetzen.

„Ich freue mich sehr, dass sich wieder so viele junge Menschen für BASF entschieden haben. Ich wünsche allen neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start und alles Gute für ihre berufliche Laufbahn“, sagt Dr. Melanie Maas-Brunner, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin der BASF SE. „Wir brauchen motivierte, qualifizierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit uns unseren Weg der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Zukunft gehen. Deshalb
setzen wir seit vielen Jahren auf unseren eigenen Fachkräftenachwuchs und lassen auch künftig in unserem Ausbildungsengagement nicht nach.“

Während bundesweit die Bewerberanzahl insgesamt für eine duale Ausbildung in diesem Jahr ein historisches Tief erreicht hat, ist das Interesse für eine Berufsausbildung bei BASF nach wie vor groß: Für den Ausbildungsstart 2022 sind bei BASF am Standort Ludwigshafen rund 9.200 Bewerbungen eingegangen.

Das Ausbildungsengagement und die Investition in die hohe Qualität der Ausbildung zahlt sich aus: 2022 starten 482 junge Menschen nach Abschluss ihrer Ausbildung ihren weiteren beruflichen Weg bei der BASF SE. Damit lag die Übernahmequote erneut bei knapp 90 Prozent. Die Ausbildung ist bei BASF eine zentrale Säule bei der Fachkräftesicherung. Ende dieses Jahres werden voraussichtlich rund 2.270 junge Menschen bei der BASF am Standort Ludwigshafen in Ausbildung sein.

Hochwertige Ausbildung mit großartiger Zukunftsperspektive

„Nicht nur durch den demografischen Wandel haben wir bei BASF einen steigenden Rekrutierungsbedarf an Fachkräften. Neue Technologien und die damit verbundene voranschreitende Transformation und Digitalisierung verändern Berufsbilder. Neue Berufsfelder entstehen, andere, neue Kompetenzen sind gefragt und neues Betriebs-Know-how ist erforderlich. Deshalb entwickeln wir die Ausbildung immer weiter fort, setzen dabei auch auf digitale Lern- und Lehrmethoden“, sagt Dr. Markus Hermann, Leiter Aus- und Weiterbildung BASF SE. „Denn vor allem für die dringend benötigten Auszubildenden im Bereich Produktion und Technik nutzen wir seit vier Jahren auch Virtual-Reality-Technik sowie 3-D-Anwendungen z.T. wie in einem Flugsimulator, um so Fachkenntnisse und Digitalkompetenzen zu vermitteln, sowie die Zusammenarbeit in der modernen Arbeitswelt zu schulen, aber auch um die Kapazitätserhöhung in so kurzer Zeit überhaupt erst zu ermöglichen.“

In den vergangenen zehn Jahren hat BASF in Ludwigshafen insbesondere in den Produktions- und Elektroberufen die Zahl der Auszubildenden verdreifacht und qualifiziert die Mitarbeitenden umfassend und systematisch weiter. In diesem Jahr starten 114 Elektronikerinnen und Elektroniker für Automatisierungs- bzw. Betriebs-technik in ihr Berufsleben. Zusätzlich wurden spezielle Programme aufgesetzt, die es beispielsweise Produktionsmitarbeitenden ermöglichen, eine berufsbegleitende Qualifizierung zum Chemikanten beziehungsweise zur Chemikantin zu absolvieren. 2022 hat BASF die Plätze im Quereinsteigerprogramm auf 135 erhöht.

Attraktives Arbeitsumfeld und teamorientierte Arbeitsatmosphäre

„Wir sehen, dass den jungen Menschen für ihren beruflichen Weg eine klare Orientierung, Sicherheit sowie sinnstiftende Tätigkeiten wichtig sind. Ich bin überzeugt, dass wir unseren Auszubildenden großartige Perspektiven in einem attraktiven Arbeitsumfeld und mit abwechslungsreichen und zukunftsorientierten Inhalten bieten“, sagt Hermann. „Unsere Auszubildenden können sich mit ihren Talenten einbringen. Zudem bieten wir ihnen eine attraktive Vergütung, gute Übernahmechancen aber auch eine individuelle Betreuung in kleinen Ausbildungsgruppen und einer teamorientierten Arbeitsatmosphäre.“

Berufsorientierung: authentische Einblicke ermöglichen

Woher weiß ich, welcher Beruf zu mir passt? Was genau verbirgt sich hinter abstrakten Berufsbezeichnungen? Welche Perspektiven bietet mir BASF? – Fragen wie diese stellen sich junge Menschen während der Phase der Berufsorientierung. „Wir stellen fest, dass vielen Jugendlichen die Berufsorientierung schwerfällt. Sie fühlen sich angesichts der vielfältigen Möglichkeiten oftmals überfordert und orientierungslos“, sagt Hermann. „Hier setzen wir mit unseren zahlreichen Angeboten zur Berufsorientierung an. Unser Ziel ist es immer, Berufe und die Berufsausbildung für Jugendliche erlebbar zu machen, authentische Einblicke in die Ausbildung bei BASF zu ermöglichen und Perspektiven aufzuzeigen. Da wir wissen, wie schwierig die berufliche Orientierung für Jugendliche ist, freuen wir uns auch über Bewerbungen von Studienabbrechern.“

Dabei setzt BASF auf vielfältige Angebote für junge Menschen ab der 8. Klasse. In den vergangenen zwölf Monaten nutzten rund 1.000 Schülerinnen und Schüler nach der Pandemiepause wieder die Möglichkeit, sich bei Berufsorientierungspraktika einen Einblick in die Arbeitswelt eines Chemieunternehmens zu verschaffen. Auch Schulklassen können sich wieder im Berufsorientierungszentrum am Standort über die Ausbildungsberufe informieren. Virtuelle Formate ergänzen die Angebote im Werk oder bei Jobmessen: Auf dem Instagram-Kanal der BASF-Ausbildung beispielsweise berichten Auszubildende regelmäßig aus ihrem Berufsalltag und beantworten in Live-Chats die Fragen von Interessierten.

BASF lädt am 24. September Interessierte zum Infotag Ausbildung ein

Persönliche Gespräche mit Auszubildenden und Ausbildern sowie Ausbildungswerkstätten, -technika oder -labore hautnah und direkt vor Ort kennenlernen, können interessierte Jugendliche und ihre Eltern beim Infotag Ausbildung am 24. September. Dann öffnet BASF von 9 bis 15 Uhr die Türen der Zentralen Ausbildung an Tor 11 und informiert über die Ausbildungsmöglichkeiten. Alle Informationen rund um den Infotag, das Programm sowie zu den aktuellen Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus werden zeitnah zur Veranstaltung auf www.basf.com/ausbildung zur Verfügung gestellt.

Für 2023 bewerben: Online-Expressbewerbung und Eignungstest vor Ort

Jugendliche, die 2023 ihre Ausbildung, ein duales Studium oder das Programm „Start in den Beruf“ bei BASF beginnen möchten, können sich bereits jetzt schon online bewerben. Für die Einstellung sind nicht nur die Noten wichtig, sondern
auch Persönlichkeit, Motivation und Potenzial. Bewerben können sich die Jugendlichen mit wenigen Schritten, und zwar von zu Hause aus: online den passenden Ausbildungsberuf finden, Expressbewerbung abschicken und den ersten kurzen Online-Test durchlaufen. Eine Übersicht gibt es online unter on.basf.com/freieplaetze

Für den Eignungstest werden die Bewerberinnen und Bewerber anschließend ins Werk eingeladen und müssen auch nicht lange auf das Ergebnis warten. Denn die Aufgaben werden am Tablet gelöst und bereits einen Tag nach dem Eignungstest können die Bewerber ihr Testfeedback online einsehen. „Uns ist wichtig, dass die Jugendlichen nach der Teilnahme am Eignungstest ein individuelles Feedback für die getesteten Bereiche erhalten, und zwar unabhängig von der im Bewerbungsprozess getroffenen Entscheidung. Bei einem positiven Testergebnis prüfen wir im Bewerbungsgespräch, inwieweit die Bewerberinnen und Bewerber zum ausgewählten Wunschberuf passen“, sagt Hermann.

Vormerken: BASF bei „Jobs for Future“ in Mannheim

Zudem sind die Experten des Ausbildungsmarketing bei der Messe „Jobs for Future“ in Mannheim vom 15. bis 17. September 2022 vor Ort und beantworten gemeinsam mit BASF-Auszubildenden Fragen rund um die Ausbildung, den Bewerbungsprozess, den späteren Berufsalltag sowie die Voraussetzungen, die Bewerber mitbringen müssen.

Titel-Foto: Pressegespräch zum BASF-Ausbildungsstart 2022: Dr. Markus Hermann, Leiter Aus- und Weiterbildung BASF SE, Daniela Kalweit, Leiterin Rekrutierung Auszubildende, und Simon Enkler, Fachausbilder Metall, sprachen mit Journalisten.
Foto Mitte: Am ersten Tag wird für die Schutzbrille auch die Sehstärke gemessen; hier bei Lucas Singer (Mitte), angehender Anlagenmechaniker.

Quelle BASF Lu

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