Heidelberg – Geschichte und Hintergründe zu den Heidelberger Bergbahnen – Führungen am Tag des offenen Denkmals

Obere Bergbahn. Foto: Tobias Dittmer
Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, den 11. September 2022, bieten die Stadtwerke Heidelberg Führungen an den Heidelberger Bergbahnen an. Wagenbegleiter Martin Wenger gibt während der Fahrt auf den Königstuhl an den einzelnen Stationen Einblicke in die Geschichte der Bergbahnen und ihre Technik, die sich im Laufe der Jahre verändert hat.

Die Anfänge der unteren Bergbahnstrecke reichen zurück ins Jahr 1890 – die 489 Meter lange und an ihrer steilsten Stelle um 43 Prozent ansteigende untere Bergbahnstrecke vom Kornmarkt bringt bis heute die Besucher über das Schloss zur Molkenkur. Bis ins Jahr 1907 fuhr die untere Bergbahn noch angetrieben durch Wasserballast zwischen den Station Molkenkur abwärts ins Tal. Siebzehn Jahre nach der Eröffnung des unteren Abschnitts wurde der obere Streckenabschnitt von der Molkenkur zum Königstuhl eröffnet. 2004 wurden die Heidelberger Bergbahnen als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung in das Denkmalbuch des Landes eingetragen.

Die Führungen beginnen jeweils um 10 und um 14 Uhr und dauern rund 1,5 Stunden. Treffpunkt ist die Talstation der Bergbahnen am Kornmarkt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Daher bitten die HSB als Gesellschaft der Stadtwerke Heidelberg um eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 7. September, per Mail an unternehmenskommunikation@swhd.de.

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