Ludwigshafen – Ranga Yogeshwar gratuliert Pfalzwerken zum Sprung in die Top 100 der innovativsten deutschen Mittelständler

Ludwigshafen / Rhein-Pfalz-Kreis / Metropolregion Rhein-Neckar

Würdiger Moment für die Pfalzwerke: Ranga Yogeshwar (Mitte) überreicht die TOP 100-Trophäe an Sarah Bredenwischer, Bereichsleiterin Strategisches Marketing und Unternehmenskommunikation, und Vorstandsmitglied Paul Anfang. (Quelle: KD Busch/compamedia)

Mit Pfalzwerke-Produkten können Kundinnen und Kunden keine Wände hochklettern – wie Ranga Yogeshwar in seinem außergewöhnlichsten Experiment: Im Jahr 2006 erklomm er mit dem Gekkomat die spiegelglatte Fassade des Düsseldorfer Stadttors. Was innovativ bedeutet, weiß der luxemburgische Wissenschaftsjournalist und Autor sehr genau. Als Fernsehmoderator analysierte er immer wieder naturwissenschaftliche Themen und ihre gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen.
Das passt es, dass er die Ehrungen auf dem Deutschen Mittelstands-Summit am 24. Juni in Frankfurt am Main vornahm. Mit auf der Bühne: Die PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT, die Yogeshwar für ihren Erfolg beim Innovationswettbewerb TOP 100 gewürdigt hat. Bei dem zum 29. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb überzeugten die Pfalzwerke in der Größenklasse C (mehr als 200 Mitarbeiter) besonders in der Kategorie „Innovative Prozesse und Organisation“.

Wie gesagt: Wände hochklettern ermöglichen Pfalzwerke-Produkte nicht. Jedoch können Kundinnen und Kunden zum Beispiel mit der EnerCloud-App ihren selbst produzierten Sonnenstrom verwalten und einteilen. Über die hauseigene Plattform IoTista begleiten die Pfalzwerke Kommunen auf ihrem Weg hin zur Smart City. Das sind nur zwei der innovativen Produkte aus der Pfalzwerke-Schmiede. Seit 2018 stößt die „Initiative Digitale Transformation“ völlig neue Innovationsprozesse an. Vorstandsmitglied Paul Anfang erklärt: „Wir wollten schnell und agil werden und mit unserer zunehmenden Digitalisierung und der Transformation einen sehr hohen Nutzen für die Kundinnen und Kunden erzeugen.“
Umgesetzt wurden die Prozesse u. a. über die Einrichtung eines Innovation-Funnels, in den Ideen eingespeist werden. Die besten werden herausgefiltert und realisiert. Im Fokus auch hierbei: die Kundinnen und Kunden. Sämtliche Teams sprechen mit bestehenden oder potenziellen Kundinnen und Kunden, bevor sie einen internen Pitch gestalten.

Dass es die Pfalzwerke also in die Top 100 der innovativsten deutschen Mittelständler geschafft haben, wertet Vorstandsmitglied Dr. Werner Hitschler als konsequent: „Wir sehen uns als ökologischen, wachstumsorientieren Innovator. Jedes identifizierte Kundenbedürfnis ist eine Chance für uns, eine innovative Lösung zu erarbeiten.“

Quelle: PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT

 

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