Speyer / Pfingstgottesdienste im Speyerer Dom

Speyer / Metropolregion Rhein-Neckar

Pontifikalämter und Vesper mit Bischof Wiesemann und Weihbischof Georgens

Fresko von Johann Baptist Schraudolph im Mittelschiff des Doms

Am Pfingstsonntag, 5. Juni  um 10 Uhr feiert Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann ein feierliches Pontifikalamt im Dom zu Speyer. Der Konzertchor des Mädchenchores, die jungen Männerstimmen der Domsingknaben und der Domchor musizieren gemeinsam mit dem Domorchester unter der Leitung von Domkapellmeister Markus Melchiori die „Missa solemnis in C“, KV 337 von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791). Es handelt sich dabei um Mozarts letzte vollständige Messvertonung, die er 24jährig im März des Jahres 1780 für den Salzburger Dom geschrieben hat. Die Vokalsolisten sind Marina Herrmann (Sopran), Rebecca Blanz (Alt), Jarno Lehtola (Tenor) und Leon Tchakachow (Bass).

Die feierliche Pfingstvesper um 16:30 Uhr wird von der Schola Cantorum Saliensis unter der Leitung von Christoph Keggenhoff mit deutschen Vesperpsalmen und Gregorianik gestaltet.

 

Weihbischof und Dompropst Otto Georgens steht dem Pontifikalamt am Pfingstmontag, 6. Juni um 10 Uhr vor. Eine Kantorenschola der Dommusik singt die Missa brevis in C von Robert Jones (*1945) und deutsche Wechselgesänge aus dem Gotteslob. Ein achtköpfiges Ensemble der Dombläser spielt festliche Bläsermusik von Giovanni Gabrieli, Samuel Scheidt und Jean Langlais. Die Leitung haben Domkantor Joachim Weller und Domkapellmeister Markus Melchiori.

 

Weitere heilige Messen im Speyerer Dom werden am Pfingstsonntag und Pfingstmontag jeweils um 7.30 Uhr und um 18 Uhr gefeiert.

In der Früh- und Abendmesse am Pfingstsonntag spielt der zweite Domorganist Christoph Keggenhoff die Orgel. Das Pontifikalamt, die Pontifikalvesper am Pfingstsonntag und alle drei Gottesdienste am Pfingstmontag werden von Domorganist Markus Eichenlaub gespielt.

 

An Pfingsten feiern die Christen das Fest des Heiligen Geistes, der auf die Apostel herabkam, als diese in Jerusalem versammelt waren (Apostelgeschichte 2). Der Heilige Geist ist nach kirchlicher Lehre in die Welt gesandt, um Person, Wort und Werk Jesu Christi in der Geschichte lebendig zu erhalten. Das Fest wird 50 Tage nach Ostern begangen – von daher lässt sich auch das Wort “Pfingsten” erklären: Es leitet sich von “pentekoste” ab, dem griechischen Begriff für “fünfzig”.

Quelle: Bistum Speyer

Fotoquelle: Renate Deckers Matzo

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