Heidelberg – Für Diversität in der Jugendkultur – Youth Think Tank Heidelberg startet am 21. Mai das Kulturfestival „reSET”


Stehen für Diversität in der Jugendkultur: Engagierte des Youth Think Tank. Foto: Jasper Schmidt

Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – „re SET“ ist der Titel eines von Jugendlichen selbstorganisierten Kulturfestivals, mit dem der 2019 gegründete Youth Think Tank (YTT) in Heidelberg ab 21. Mai 2022 erneut in die Öffentlichkeit tritt. Der YTT ist eine Plattform für junge Menschen. Ziel ist es, Jugendliche unabhängig von persönlichen oder milieuspezifischen Voraussetzungen Beteiligung zu ermöglichen und sie zu stärken.

Der Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit hat am 3. Mai 2022 dem Gemeinderat einstimmig empfohlen, das Jugendkulturkonzept mit knapp 84.000 Euro in den beiden kommenden Jahren zu fördern. Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen bezeichnete den YTT als „neuen Baustein im Kontext der politischen Jugendarbeit und -bildung“. Träger des YTT ist der Verein Mosaik Deutschland e.V., unterstützt wird die Arbeit des YTT von der Antidiskriminierungsbeauftragten im Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, Evein Obulor. Der Gemeinderat wird am 2. Juni 2022 final über die Förderung entscheiden.

Zunächst aber feiern die Jugendlichen am Samstag, 21. Mai 2022, mit einer Kick-off Veranstaltung um 20 Uhr in der halle 02 das Projekt „reSET“, ein für den Sommer geplantes Kulturfestival von Jugendlichen für Jugendliche, das insbesondere die Perspektive von jungen Menschen mit Diskriminierungserfahrungen ins Zentrum stellt. Mit dem Projekt „reSET” will der YTT einen geschützten Raum schaffen, in dem junge Menschen ihre eigenen Ideen für Jugendkultur in Heidelberg einbringen und umsetzen können.

Die Kick-off-Veranstaltung ist der Auftakt für einen gemeinschaftlichen Planungsprozess, im Rahmen dessen Jugendliche zwischen 14 und 20 eigene Veranstaltungsformate aus den Bereichen Nachtleben, Freizeitgestaltung und urbane Kultur entwickeln und im Rahmen des Festivals umsetzen können.

Das Konzept für das Projekt haben die Jugendlichen des YTT selbst entwickelt: „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt mit dem Projekt reSET zeigen können, wie unterschiedlich wir als junge Menschen in Heidelberg sind und welche eigenen Ideen wir haben“, sagt Jasmin Farahani vom YTT.

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