Ludwigshafen – Mainz: Ab nächster Woche gelten in rheinland-pfälzischen #Schulen, #KiTas sowie Tageseinrichtungen neue #Absonderungsregelungen

Hoch/Hubig: Absonderungsregeln in Schulen und Kitas werden angepasst
„Rheinland-Pfalz ist bislang sehr gut durch die Pandemie gekommen. Es ist uns gelungen, dass unser Gesundheitswesen bisher nie überlastet war. Seit etwa vier Wochen ist die Omikron-Variante die vorherrschende Variante in Rheinland-Pfalz. Auch wenn die Infektionen eine noch nie dagewesene Dimension erreichen und die Hospitalisierungsinzidenz steigt, so zeigt sich doch, dass die Krankenhausbelastung bisher nicht analog zu den Fallzahlen steigt. Das zeigt deutlich: Impfen hilft und verhindert schwere Krankheitsverläufe. Deshalb werben wir auch noch einmal ganz gezielt für die Impfung“, erklärte Gesundheitsminister Clemens Hoch zur Einschätzung der aktuellen Lage im Anschluss an die Ministerratssitzung am Dienstagvormittag.

Hoch kündigte an, dass gemäß den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts bei den Gesundheitsämtern auf eine generelle Kontaktnachverfolgung verzichtet werde. „Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Schutz vulnerabler Gruppen wie beispielsweise in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeeinrichtungen. Hier werden auch weiter Kontakte erfasst. Ganz klar ist: Nachweislich infizierte Personen müssen sich weiterhin absondern“, betonte der Minister. Die Regelungen sollen am kommenden Montag, 31. Januar 2022, in Kraft treten.

Auch für Kitas und Schulen werden die Regelungen hinsichtlich nichtinfizierter Kinder und Jugendlicher sowie Erwachsener angepasst, so die Bildungsministerin und der Gesundheitsminister. „Unsere Schulen haben ein sehr hohes Schutzniveau, zusätzlich dazu haben wir eine sehr hohe Impfquote an unseren Schulen. Deshalb haben wir uns in Absprache mit dem Gesundheitsministerium dazu entschieden, dass sich ausschließlich infizierte Personen absondern müssen. Es entfallen die Quarantäneregelungen für die direkten Sitznachbarinnen und Sitznachbarn. Weiterhin bleibt es dabei, dass sich die gesamte Lerngruppe im Anschluss an fünf aufeinanderfolgenden Schultagen testet. Als weitere Sicherheitsmaßnahme werden die anlasslosen Testungen von bisher zwei auf jetzt drei Testungen pro Woche hochgefahren“, kündigte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig an. Die Regelungen gelten zunächst bis zu den Winterferien, die am 21. Februar 2022 beginnen.

„Auch bei den Kitas sehen wir sehr hohe Quoten bei der Immunisierung und der Auffrischungsimpfung. Deshalb werden wir auch hier veranlassen, dass sich beim Auftreten eines Infektionsfalls die infizierte Person in Absonderung begeben muss. Alle Kontaktpersonen können am folgenden Tag wieder in die Kita kommen, wenn sie ein negatives PoC-Testergebnis vorlegen können und symptomfrei sind. Damit tragen wir den Bedürfnissen von Kindern und Eltern Rechnung, zugleich aber auch dem Gesundheitsschutz aller Beteiligter, indem wir Infektionsketten möglichst frühzeitig durchbrechen. Wenn es die Infektionslage erforderlich macht oder als zusätzliche Schutzmaßnahme gewünscht wird, können zudem feste Kohorten gebildet werden, sofern das ohne Einschränkung der Betreuungszeiten geschieht“, erläuterte die Ministerin. Gemeinsam mit dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung prüfe man zudem, wie man Kindertagesstätten bei der Organisation der freiwilligen anlasslosen Testungen stärker unterstützen könne. Bereits jetzt kooperieren Kindertagesstätten mit Testzentren bzw. mit mobilen Testteams im Rahmen des „Testens für Alle“.

QUelle Landesregierung Rheinland Pfalz
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