Frankenthal – Beliebteste Vornamen 2021

Frankenthal / Metropolregion Rhein-Neckar.
Marie und Leo auf Platz eins
Standesamt veröffentlicht beliebteste Vornamen 2021

Insgesamt 383 Kinder wurden im Jahr 2021 beim Frankenthaler Standesamt angemeldet. Zum Vergleich: 2020 gab es 390 beurkundete Geburten, 2019 waren es 355. Von den hier beurkundeten Neubürgern stammt der Großteil (223) aus Frankenthal, 160 kommen aus dem Umland und drei sogar aus anderen Bundesländern (Hamm, Stockstadt und Freiburg im Breisgau).

Bei der Wahl der Vornamen erobert sich bei den 155 angemeldeten Mädchen Marie die Spitzenposition zurück. An zweiter Stelle liegt Sophie/Sofia/Sofie, auf Platz drei Valentina. Emilia, der deutschlandweit beliebteste Mädchenname im Jahr 2021, findet sich in der Form „Emilie/ Emily“ in Frankenthal erst auf Platz vier. Bei den 228 Jungs liegt der Name Leo/ Leon bzw. Leonard vorn, auf Platz zwei folgt Luca(s), Platz drei belegt Moritz. Matteo, der das bundesweite Ranking anführt, taucht hingegen in der Frankenthaler Top Ten-Liste gar nicht auf.

Außerdem beliebt 2021 bei den Mädchen: Fiona (Platz fünf), Johanna (Platz sechs), Lena/Leni (Platz sieben), Lia (Platz acht), Liana/Liyana (Platz neun) und Lotta und Mila (beide Platz zehn). Bei den Jungen folgt auf Platz vier Mohamed/Muhamed, Elias (Platz fünf), Henri/Henry (Platz sechs), Jonas (Platz sieben), Theo(dor) (Platz acht), David bzw. Dawid (Platz neun) und Varianten des Namens Maximilian auf Platz zehn.

Der überwiegende Teil (249) bleibt bei einem Vornamen, zwölf Babys tragen sogar drei Vornamen.

Individuell und international
Dass bei 383 Geburten gerade einmal jeweils acht Nennungen für die ersten Plätze reichen zeigt aber auch, dass der Trend zu individuellen Namen anhält. Die klassischen Namen wie Marie oder Max werden meist als Zweitnamen mitgegeben, weswegen diese Namen meist die Ranglisten anführen.

Damit zusammen hängt auch, dass von den 325 Babys mit deutscher Staatsangehörigkeit 58 Kinder mindestens noch eine zusätzliche Staatsangehörigkeit besitzen. Vertreten waren außer der Antarktis und Australien alle Kontinente: von China über Tschechien, Luxemburg, Südafrika zu den Vereinigten Staaten von Amerika bis nach Chile; insgesamt aus 42 verschiedenen Nationen. Sieben Frankenthaler Neubürger erblickten sogar im Ausland das Licht der Welt – auf den Philippinen, in Frankreich (drei Kinder), den USA (zwei Kinder) und in China. Deren Eltern haben die Geburt im vergangenen Jahr nachbeurkunden lassen.

Bei keinem der eingereichten Namensvorschläge musste die Gesellschaft für deutsche Sprache in Anspruch genommen werden.
Quelle Stadt Frankenthal

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