Frankenthal – Spatenstich für den VarioPark Frankenthal: Fertigstellung und Bezug im September 2022 geplant

Symbolischer Spatenstich, VarioPark Frankenthal, Adam-Opel-Straße 22 (Foto: VarioPark) (von links) Christoph Dürrich, Maximilian Federmann, Nico Melzer (alle OBG Industriebau), Christina Bisanz (M&P Architekten), Frank Wiegand (Sparkasse Bensheim), Andreas Becker (VarioPark), Ute Köhler (Akowi), Martin Hebich (Oberbürgermeister Stadt Frankenthal), Ralf Meier (Sparkasse Bensheim)

Frankenthal / Bensheim / Metropolregion Rhein-Neckar(pm VarioPark GmbH) – Optimale Standortbedingungen für ein innovatives Konzept: In Frankenthal baut die VarioPark GmbH einen weiteren Gewerbepark in der Metropolregion Rhein-Neckar. Es ist nach Bensheim und Pfungstadt der dritte Komplex dieser Art, mit dem der Projektentwickler modulare Gewerbeflächen für Start-ups sowie kleine und mittelgroße Unternehmen realisiert. Mit dem symbolischen ersten Spaten
stich wird die Baustelle im Unternehmenspark Nord offiziell eröffnet.
In der Adam-Opel-Straße 22 in Frankenthal ist auf einer Gesamtgrundfläche von rund 10.550 m² ein Gewerbepark mit einer vermietbaren Fläche von insgesamt rund 6.300 m² geplant. Die Einheiten sind zwischen 450 und 3.100 Quadratmeter groß und beliebig erweiterbar, benachbarte Räumlichkeiten können zu größeren Segmenten zusammengeführt werden. Zwischengeschosse (Mezzanine) bieten zusätzliche Flexibilität. Durch kleinteilige Büro- und Funktionsflächen und eine hohe Bodenbelast
barkeit bietet VarioPark einem breiten Spektrum an Zielgruppen unterschiedliche Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten und maßgeschneiderte Optionen für wirtschaft liches Wachstum. Der aus zwei Gebäudekörpern bestehende Gewerbepark ist bereits vor Baubeginn zu 50% vorvermietet. Mieter von rund 3.200 m² Büro- und Hallenfläche (= eine vollständige Halle) ist die Frankenthaler AKOWI GmbH, ein E-Commerce Unternehmen im Print-on- Demand-Bereich; weitere 3.100 m² stehen derzeit noch zur Anmietung zur Verfügung. “Wir haben in Frankenthal hervorragende Rahmenbedingungen für ein Projekt dieser Qualität und Größenordnung”, so der Leiter Projektentwicklung von VarioPark, Andreas Becker, der, anlässlich des Spatenstichs stellvertretend für den krankheitsbedingt abwesenden Geschäftsführer Ralph Gumb, begrüßte. Der Standort biete durch einen bunten Branchenmix aus Global Playern und innovativen mittelständischen Unternehmen eine ideale Infrastruktur. VarioPark orientiere sich stets eng an den Bedürfnissen von kleinen und mittleren Unternehmen und trage dadurch zur Attraktivität des Wirtschaftsstandorts bei. So sieht das auch Martin Hebich, Oberbürgermeister der Stadt Frankenthal. Er dankt dem VarioPark-Team für das Engagement in Frankenthal. Mit VarioPark habe sich genau das Unternehmen angesiedelt, dass der Stadt noch gefehlt habe. VarioPark nehme Mietern den Aufwand und Stress des Selbstbauens ab, biete aber dank des flexiblen Konzeptes individuelle Lösungen für Unternehmen.
“Der Bedarf an flexiblen Gewerbeimmobilien für individuelle Nutzungsanforderungen wächst”, bestätigt Becker, der das Vorhaben in Frankenthal bis September 2022 beenden möchte. Dann werden die ersten Mieter einziehen. Ein ambitionierter Zeitplan, doch ist Becker sicher, dass auch das Frankenthaler Projekt trotz aller Begleiter
scheinungen der Corona-Krise im Zeit- und Kostenrahmen ins Finale gehen wird. Nicht zuletzt dank eines erfahrenen Teams. Zu den wichtigsten Partnern gehören M&P
Architekten mit Sitz in Hünstetten und OBG Industriebau GmbH & Co. KG aus Mainz, die das Projekt als Generalunternehmer betreut.
Bei dem symbolischen Spatenstich wird unter anderem verdeutlicht, dass VarioPark auch in punkto Nachhaltigkeit neue Wege einschlägt. In der rund 6,90 Meter (UKB) hohen Gebäudehalle der KfW-Energieeffizienzklasse 40 werden moderne Klima systeme und energieeffiziente Heizungstechnologien integriert. Eine Photovoltaik anlage auf den begrünten Dachflächen liefert den Strom für die Wärme beziehungs weise Kühlung von Büros und Hallen. Das ermöglicht nicht nur maximalen Komfort, sondern auch eine weitgehend autarke Versorgung der Gewerbeflächen, einen CO2- neutralen Betrieb über die Gebäudelaufzeit und niedrige Nebenkosten für Mieter. Hinzu kommen Außenanlagen mit viel Biodiversität und E-Ladesäulen für alternative Mobili tätskonzepte. VarioPark plant den Bau im Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). „Wir feiern heute nicht nur den Spatenstich für ein neues Gelände – wir feiern heute einen weiteren Baustein eines nachhaltigen Konzeptes, das nicht nur mit reißerischen Slogans Klimaziele propagiert, sondern um fassend und detailliert ausgearbeitet und durchdacht alle Aspekte eines nachhaltigen Gewerbeparks berücksichtigt“, so Christoph Dürrich, Geschäftsführer der OBG Industriebau. „VarioPark geht genau in die richtige Richtung, denn ein zukunftsfähiger Mittelstand braucht flexible Flächenangebote und nachhaltige Konzepte.“
Im Zuge seiner Expansionsstrategie sucht VarioPark weitere Grundstücke im Rhein Neckar-Gebiet. Dabei fokussiert VarioPark nicht nur neu erschlossene Flächen, sondern schwerpunktmäßig auch Industriebrachen, die revitalisiert und einer neuen Nutzung zugeführt werden können.

Über das Unternehmen
Als Projektentwickler realisiert VarioPark aus ungenutzten, brachliegenden Grund stücken innovative Gewerbeparks für Unternehmensgründer und kleine bis mittlere Unternehmen unterschiedlichster Branchen. Das Unternehmen bietet flexible und erweiterbare Raumangebote in qualitativ hochwertigen und bezugsfertigen Hallen segmenten. VarioPark Gewerbeflächen werden infra-strukturell, technisch und wirtschaftlich individuellen Anforderungen gerecht und befinden sich an Top Standorten. VarioPark ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst, strebt für alle Gewerbeparks die DGNB Gold-Zertifizierung an und verfügt über ein umfang reiches Nachhaltigkeitskonzept. Mit Geschäftsführer Ralph Gumb stehen 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und fundierte Projektentwicklungskompetenzen aus rund 850.000 m² bereits realisierten Gewerbeflächen hinter der VarioPark GmbH. Heute setzt der 55-Jährige seine Expertise schwerpunktmäßig für den Aufbau innovativer Gewerbeparks für kleine und mittlere Unternehmen ein.

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