Heidelberg – Clemens-Brentano-Preis 2022: Die Nominierungen stehen fest! Werke von sechs Autorinnen und Autoren im Juryentscheid


Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Namen stehen fest: Sechs Autorinnen und Autoren sind 2022 für den Clemens-Brentano-Preis für Literatur der Stadt Heidelberg nominiert. Er wird in diesem Jahr in der Sparte Essay vergeben. Die Nominierten sind:

Asal Dardan (Jahrgang 1978) mit „Betrachtungen einer Barbarin“ (Hoffmann und Campe Verlag, 2021)
Hanna Engelmeier (Jahrgang 1983) mit „Trost. Vier Übungen” (Verlag Matthes & Seitz Berlin, 2021)
Charly Hübner (Jahrgang 1972) mit „Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte.“ (Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2021)
Nina Kunz (Jahrgang 1993) mit „Ich denk, ich denk zu viel“ (Verlag Kein & Aber, 2021)
Jenny Schäfer (Jahrgang 1985) mit „Durch Fenster reden“ (SUKULTUR Verlag, 2021)
Maren Wurster (Jahrgang 1976) mit „Papa stirbt, Mama auch“ (Verlag Hanser Berlin, 2021)

Seit 1993 wird der mit 10.000 Euro dotierte Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg jährlich im Wechsel in den Sparten Lyrik, Erzählung, Essay und Roman an deutschsprachige Autorinnen und Autoren vergeben. Sie haben mit ihren Erstlingswerken bereits die Aufmerksamkeit der Kritiker und des Lesepublikums auf sich gelenkt. Deutschlandweit einzigartig ist, dass die Preisjury sowohl mit professionellen Literaturkritikerinnen und -kritikern als auch mit Studierenden des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg besetzt ist.

Am Freitag, 4. März 2022, wird bekanntgegeben, wen die Jury in diesem Jahr mit dem Clemens-Brentano-Preis der Stadt Heidelberg ehrt. Die Preisverleihung findet voraussichtlich – und abhängig von der Pandemielage – im Sommer 2022 im Programm der UNESCO City of Literature Heidelberg statt. Genauere Informationen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Info: Der Literaturpreis ist nach dem deutschen Schriftsteller Clemens Brentano benannt, der von 1778 bis 1842 lebte und als einer der Hauptvertreter der Heidelberger Romantik gilt. Er verfasste zahlreiche Werke in vielen Sparten – von Lyrik über Märchen und Erzählungen bis hin zu Dramatik und Satiren. Seine vielleicht bekanntesten Werke sind „Der Spinnerin Nachtlied“ und „Des Knaben Wunderhorn“.

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