Heidelberg – Online-Veranstaltung: “Leben mit Krebs – Was kann ich selbst für mich tun?” Zuverlässige und praxisnahe Informationen zu komplementären Methoden


Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak/Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, DKFZ) – Leben mit Krebs – Was kann ich selbst für mich tun?
Eine Online-Veranstaltung der Reihe „Verständlich informiert zu Krebs. Ihre Fragen – unsere Antworten“, veranstaltet vom Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

Naturheilkunde und Akupunktur, Misteltherapie und Meditation, Krebsdiäten und Nahrungsergänzungsmittel – viele Krebspatientinnen und -patienten sind überzeugt, dass ihnen traditionelle, biologische oder alternative Heilverfahren helfen. Doch die Wirksamkeit solcher Methoden ist umstritten, manche können auch schädlich sein. Ziel der Veranstaltung ist es, Betroffene verständlich, zuverlässig und praxisnah zu informieren. Die Veranstaltung findet am 26.01.2022 von 16 bis 18 Uhr statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

„Chancen und Risiken von komplementären Methoden – wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Anwendungen“, so lautet der Titel des Vortrags von Andreas Schmitt und Regina Stolz, beide vom Institut für Allgemeinmedizin & Interprofessionelle Versorgung des Universitätsklinikums Tübingen. Dr. Anke Ernst vom Krebsinformationsdienst referiert unter dem Titel „Komplementäre Methoden – verlässliche Informationen suchen und finden“ und erläutert in einem Exkurs das wichtige Thema „Wechselwirkungen“.

Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, den Referierenden Fragen zu stellen.

Die Anmeldung ist ab sofort unter folgendem Link möglich:

https://onlinesurvey.dkfz.de/index.php/792694?lang=de

Alternativ auch per E-Mail unter kid-veranstaltung@dkfz-heidelberg.de

Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite des Krebsinformationsdienstes zu finden: https://www.krebsinformationsdienst.de/aktuelles/online-veranstaltungen-zu-krebs.php

Online-Veranstaltungsreihe „Verständlich informiert zu Krebs – Ihre Fragen, unsere Antworten“
Die Veranstaltungen des Krebsinformationsdienstes richten sich an die breite Öffentlichkeit, um verständlich über relevante Aspekte einer Krebserkrankung zu informieren und sich mit Betroffenen, Angehörigen und Interessierten auszutauschen.

Bitte vormerken: Termine 2022
• 03. März 2022, 16 bis 18 Uhr
Diagnose Krebs: Unterstützung durch Angehörige und Freunde
• 17. März 2022, 16 bis 18 Uhr
Was steht Krebsbetroffenen zu? Unterstützung und Hilfen
• 28. April 2022, 16 bis 18 Uhr
Krebs überstanden – was nun? Nachsorge und Survivorship
Hier geht es zur Website des Kresbinformationsdienstes

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1.300 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können.
Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten Betroffene, interessierte Bürger und Fachkreise individuelle Antworten auf alle Fragen zum Thema Krebs.
Gemeinsam mit Partnern aus den Universitätskliniken betreibt das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) an den Standorten Heidelberg und Dresden, in Heidelberg außerdem das Hopp-Kindertumorzentrum KiTZ. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums an den NCT- und den DKTK-Standorten ist ein wichtiger Beitrag, um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu übertragen und so die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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