Heidelberg – Gemeinsam queere Zukunftsbilder erschaffen: In Heidelberg können lsbtiq+ Personen an einem virtuellen UNESCO-Laboratorium teilnehmen


Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Heidelberg ist neben Kansas City, Montevideo und Nottingham eine von weltweit vier Städten, die mit der UNESCO im Frühjahr 2022 sogenannte Futures Literacy Labs durchführen – Veranstaltungen, die zum Ziel haben, die Kompetenz von Menschen im Umgang mit der offenen und unsicheren Zukunft zu stärken. Ein digitales Zukunftslab in Heidelberg wird sich mit sicheren Räumen für Personen der lsbtiq+-Community beschäftigen. Vom 21. bis 23. Januar gibt es dazu einen jeweils halbtägigen Workshop in englischer Sprache via Zoom.


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Organisiert wird die Veranstaltung mit dem Titel „Talking Space, Taking Space – A Heidelberg Queer Futures Literacy Lab“ von der Koordinationsstelle LSBTIQ+ der Stadt Heidelberg. „Heute bemühen sich lsbtiq+ Menschen auf der ganzen Welt, sichere Räume für sich selbst und für andere zu schaffen – beispielsweise in Jugendgruppen, aktivistischen Netzwerken, im Freundeskreis, in der Herkunfts- oder Wahlfamilie. Sich vor allem im unmittelbaren Umfeld sicher und wertgeschätzt zu fühlen, ist entscheidend, um authentisch leben zu können. Deshalb dreht sich unser Workshop um die Themen zukünftige Sicherheit, Inklusion und Solidarität mit Personen aus Minderheitengruppen“, erklärt Marius Emmerich von der städtischen Koordinationsstelle. Lsbtiq+ Person aus Heidelberg und der Umgebung im Alter von 14 bis 60 sind eingeladen, mitzudenken, wie Heidelbergs queere Zukunft in einem sicheren Raum aussehen könnte. Am Workshop teilnehmen können auch Personen, die LSBTIQ+ unterstützen.

Die Workshop-Termine sind:

Freitag, 21. Januar 2022, 16 bis 19.30 Uhr
Samstag, 22. Januar 2022, 10.30 bis 13:30 Uhr
Sonntag, 23. Januar 2022, 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr

Das Projekt wurde mit Jugendvertretungen der Heidelberger lsbtiq+ Community erarbeitet und wird ebenfalls von und mit diesen durchgeführt. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular unter https://queerfuturesheidelberg.de/

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