Ludwigshafen – BASF startet Booster-Impfungen am Standort Ludwigshafen

Wiedereröffnung Corona-Impfzentrum
Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.


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Das BASF-Impfzentrum wurde erstmals im Frühjahr am 14. April in Betrieb genommen. Seit heute werden dort ebenso Booster-Impfungen durchgeführt.
Seit heute Dienstag, 7. Dezember 2021, nimmt BASF das eigene Corona-Impfzentrum wieder in Betrieb, um mit den Booster-Impfungen am Standort Ludwigshafen zu beginnen.

„Ich bin stolz, dass wir mit unserem Impfzentrum dabei helfen können, die Impfgeschwindigkeit in der Metropolregion zu erhöhen, das Gesundheitssystem zu entlasten und so einen weiteren Beitrag in der Pandemiebekämpfung zu leisten. Die Corona-Impfung – inklusive der Auffrischung – ist und bleibt eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen für die Gesellschaft, für unseren Standort und für jeden einzelnen“, so Dr. Melanie Maas-Brunner, Standortleiterin und Mitglied des Vorstands der BASF SE.

Das Angebot der Booster-Impfung gilt für Mitarbeitende der BASF SE und Tochtergesellschaften – unabhängig davon, ob sie ihre ursprüngliche Impfung bei BASF, in einer ärztlichen Praxis oder einem öffentlichen Impfzentrum erhalten haben. Genauso werden auch Grundimmunisierungen, d.h. Erst- und Zweitimpfungen, angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen auch Mitarbeitende von Partnerfirmen die Möglichkeit erhalten, sich zur Booster-Impfung anzumelden. Geimpft wird zunächst bis zum 22. Dezember, im Januar folgen weitere Termine. Wie auch schon bei der Corona-Erstimpfung erfolgen Anmeldung und Terminvergabe über ein BASF-eigenes Registrierungstool.

Seit Inbetriebnahme des Impfzentrums in der Nähe von Tor 11 am 14. April haben bis Anfang Dezember rund 22.000 BASF-Mitarbeitende eine Erst- und Zweitimpfung erhalten. Das betriebliche Corona-Impfangebot der BASF wurde sehr gut angenommen, so dass bislang von einer Impfquote von mindestens 80 Prozent ausgegangen wird, inkl. derjenigen, die sich außerhalb der BASF haben impfen lassen. In der werksärztlichen Abteilung der BASF sind inkl. der beiden Rettungswachen rund 150 Mitarbeitende beschäftigt, darunter 24 Betriebsärztinnen und -ärzte.

Quelle BASF

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