Wiesloch/Meckesheim – positiver Drogen Vortest – Polizei ermittelt gegen VW-Fahrer und E-Roller-Fahrer

Wiesloch/Meckesheim/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Gleich zwei Männer nahmen am Dienstag am Straßenverkehr teil, obwohl sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen. Am Dienstagmorgen gegen 10:40 Uhr befuhr ein 30-Jähriger mit seinem VW in Wiesloch die Bergstraße in Fahrtrichtung Rauenberg, als die Einsatzkräfte des örtlichen Polizeireviers an der Ecke Bergstraße/Friedrichstraße eine Verkehrskontrolle durchführten. Im Rahmen des Kontrollgesprächs zitterte und schwitzte der 30-Jährige, weshalb der Verdacht bestand, dass dieser unter dem Einfluss von Drogen stehen könnte. Der Mann gab daraufhin eine freiwillige Urinprobe ab. Der sich anschließende Drogen Vortest reagierte positiv auf THC. Der 30-Jährige musste die Einsatzkräfte auf das Polizeirevier begleiten, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Seine Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Einige Stunden später, gegen 21:40 Uhr, fiel den Einsatzkräften des Polizeireviers Neckargemünd dann ein 39-Jähriger auf, der mit seinem E-Roller, ohne Versicherungskennzeichen, die Straße “Am Sonnenrain” in Richtung Mauer befuhr. An der Ecke “Am Sonnenrain”/”Spechbacher Weg” wurde der Mann schließlich kontrolliert.


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Der 39-Jährige gab an, dass er das Versicherungskennzeichen kurz zuvor verloren hätte. Eine Überprüfung ergab, dass der E-Roller tatsächlich auf den Mann zugelassen ist. Die Einsatzkräfte stellten zudem aber einen verdächtigen Marihuana-Geruch bei dem Mann fest. Bei einer Nachschau entdeckten die Beamten dann eine Schachtel Zigaretten, in der sich rund 2,4 Gramm Marihuana befanden. Das Betäubungsmittel wurde sichergestellt. Der Mann musste die Beamten daraufhin mit auf das Polizeirevier begleiten. Eine freiwillige Urinprobe reagierte in der Folge positiv auf THC und zusätzlich positiv auf Amphetamin. Nach Erhebung einer Blutprobe und Beendigung der polizeilichen Maßnahmen konnte der 39-Jährige seinen Heimweg wieder zu Fuß antreten. Gegen ihn wird nun zusätzlich wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

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