Hockenheim – Hungrig auf Pizzakartons und To Go-Becher

Hockenheim/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Im Urlaub gewinnen viele Menschen neue Eindrücke. Ein neues Lieblings-essen, Interesse für neue Kulturen oder ein anderes Hobby können dabei schon mal rausspringen. Ines Warth aus Hockenheim brachte aus ihrem Sommerurlaub vom Bodensee eine ganz andere Idee mit nach Hause: Ein Pizzakartonbehälter. Sie erlebte die Einsatzmöglichkeiten des Abfalleimers anderer Art aus erster Hand. Nach dem Urlaub schlug sie diese Idee Oberbürgermeister Marcus Zeitler vor, der davon gleich begeistert war und den städtischen Bauhof mit der Anschaffung dieser Pizzakartonbehälter beauftragte. „Ich dachte gleich, dass wäre eine gute Sache für Hockenheim und unser neues HÖP am Kraichbach“, berichtete sie jetzt bei der „Einweihung“ des ersten Pizzakartonbehälters auf der Höhe des Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasiums am HÖP. Der Bauhof kaufte vier dieser Pizzakartonbehälter und platzierte die ersten Exemplare dort, wo sich viele Menschen aufhalten, beispielsweise am HÖP und auf der Höhe der Zehntscheune. Sie bieten im unteren Bereich Platz für Pizza-Kartonagen und „auf dem Deckel“ eine Heimat für Einweg-Becher (To Go-Becher), Flaschen und Zigarettenkippen. Die Vorteile sprechen für sich: Die Pizzakartonbehälter sind witterungsbeständig und eine einfache und standfeste Verankerung im Boden. Sie tragen damit in Kombination mit dem hochwertigen Design zu einem sauberen Stadtbild am HÖP bei.

Entlastung für vorhandene Mülleimer
„Das war eine klasse Idee. Die neuen Pizzakartonbehälter sind eine echte Bereicherung für die Sauberkeit in Hockenheim“, war OB Marcus Zeitler beim Test mit Ines Warth begeistert. Er dankte ihr dafür vielmals. Auch die Agenda-Gruppe „Grüne Engel – für ein sauberes Hockenheim“ äußerten sich auf Facebook bereits positiv über den neuen Zuwachs am HÖP. „Die neuen Pizzakartonbehälter helfen dabei, die vorhandenen Mülleimer zu ent-lasten. Das gilt vor allem für die sperrigen Pizzakartonagen, die nicht in die üblichen Mülleimer passen und somit ihre Nutzung blockieren“, beobachtete OB Zeitler. Trotz des Neuzugangs an der Mülleimer-Front ist für ihn aber klar: „Für das HÖP ist am besten, einfach gar keinen Müll zu hinterlassen. Und falls ja, sollte er ordnungsgemäß entsorgt werden“.

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