Ludwigshafen – FDP: Unterstützen Kritik gegen Begrenzung von BioNTech-Impfstoff

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.


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          GEGEN GEWALT AN FRAUEN

        Die FDP-Ludwigshafen unterstützt die Forderung der niedergelassenen Ärzte nach uneingeschränktem Zugang zum Covid-19-Impfstoff Comirnaty® von BioNTech.

        Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) steht erneut in heftiger Kritik. Spahn und das von ihm geleitete Bundesgesundheitsministerium will, dass bei den Booster-Impfungen, verstärkt der Moderna-Impfstoff Spikevax® zur Auslieferung und zum Einsatz kommt. Der Hauptgrund dafür soll die kurze Restlaufzeit, von Millionen von Impfdosen, des Moderna-Impfstoffes sein.

        Die niedergelassenen Ärzte laufen Sturm. So äußert sich Dr. Andreas Werling, niedergelassener Arzt in Ludwigshafen und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Ludwigshafen: „Die Impfbereitschaft in der Bevölkerung ist wieder ansteigend. Insbesondere die Nachfrage nach Booster-Impfungen. Wir niedergelassenen Ärzte sollen die Hauptlast der Auffrischimpfungen tragen und bis Ende des Jahres Millionen von Impfdosen verimpfen.

        Da sind jegliche bürokratischen Hindernisse und Beschränkungen fehl am Platze“.

        Das Bundesgesundheitsministerium hat mit Schreiben an die Bundesländer informiert, dass die niedergelassenen Ärzte lediglich noch 30 Impfdosen vom BioNTech Impfstoff pro Woche bestellen können.

        Ansonsten steht nur noch der Impfstoff von Moderna bereit.

        Dr. Werling weiter: „Wir kommen in ein logistisches Desaster. Die meisten unserer Patienten wollen mit dem Impfstoff von BioNTech zum dritten Mal geimpft werden, weil sie Vertrauen zum Impfstoff aufgebaut haben.

        Diesen Wünschen entsprechend wurde auch unsere Praxisorganisation aufgebaut und unsere Bestellungen ausgelöst. Jetzt nicht den gewünschten Impfstoff zu erhalten ist fatal. Die Umstellung erfordert in den Praxen einen enormen logistischen Aufwand und Erklärungsbedarf gegenüber unseren Patienten. Dieser ist zusätzlich zur täglichen Praxisarbeit gar nicht zu leisten. Es besteht die Gefahr, dass jetzt Patienten wieder abspringen.“
        Quelle: FDP-Ludwigshafen
        Foto MRN News Archiv

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