Mannheim – Aktuelle Fallzahlen – Belegung auf Intensivstationen überschreitet kritische Marke von 250 Patientinnen und Patienten – Impfaktionen

Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar.Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 20.899


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Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 02. November 2021, 16 Uhr, 52 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich deshalb auf insgesamt 20.899.

Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 19.205 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.369 akute Infektionsfälle.

Sollte ein Selbsttest (im Sinne des § 1 Nummer 4, Corona-Verordnung Absonderung) oder ein selbst vorgenommener überwachter Test (im Sinne des § 1 Nummer 3 Corona-Verordnung Absonderung) durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis die Verpflichtung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Empfehlung, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.
Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.

Informationen dazu unter:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-selbsttest/
Inzidenz für Mannheim:
https://www.mannheim.de/inzidenzzahl

Wir veröffentlichen hier auch die Inzidenzzahl für Ungeimpfte (bzw. Einmal-Geimpfte) und Geimpfte für das Land Baden-Württemberg.

Fallzahlen vom Wochenende und Feiertag

Dem Gesundheitsamt wurden bis Samstag, 30.10.2021, 16 Uhr, 76 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöhte sich damit am Samstag auf insgesamt 20.758. Am Samstag galten in Mannheim 19.111 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gab es am Samstag in Mannheim 1.324 akute Infektionsfälle.

Dem Gesundheitsamt wurden bis Sonntag, 31.10.2021, 16 Uhr, 58 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöhte sich damit am Sonntag auf insgesamt 20.816. Am Sonntag galten in Mannheim 19.142 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gab es am Sonntag in Mannheim 1.350 akute Infektionsfälle. Ein Mann über 70 Jahre verstarb in einer Mannheimer Klinik. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle in Mannheim auf 324.
Dem Gesundheitsamt wurden bis Montag, 01.11.2021, 16 Uhr, 31 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöhte sich damit am Sonntag auf insgesamt 20.847. Am Sonntag galten in Mannheim 19.196 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gab es am Montag in Mannheim 1.326 akute Infektionsfälle. Eine Frau über 80 Jahre verstarb in einer Mannheimer Klinik. Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle in Mannheim auf 325.

2. Meldung des Landes: Warnstufe durch Landesgesundheitsamt ausgerufen / Belegung auf Intensivstationen überschreitet kritische Marke von 250 Patientinnen und Patienten / Einschränkungen ab Mittwoch in Kraft
Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die Lage in den Krankenhäusern ist angespannt / Impfung ist der Weg aus der Pandemie“

Am Dienstag (2. November) wurden auf den Intensivstationen im Land den zweiten Werktag in Folge mehr als 250 Covid-19-Patientinnen und -Patienten behandelt. Damit wird in Baden-Württemberg die sogenannte Warnstufe ausgerufen. Die damit zusammenhängenden Einschränkungen, vor allem für Nicht-Geimpfte oder -Genesene, treten am Mittwoch, den 3. November 2021 in Kraft. In der Warnstufe müssen nicht-geimpfte und nicht- genesene Personen in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen PCR-Test vorlegen – insbesondere in Innenräumen. Das betrifft etwa Veranstaltungen, den Restaurant-, Messe- oder Kinobesuch, aber auch den Vereinssport in geschlossenen Räumen. Der PCR-Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.

„Die erste kritische Marke ist erreicht, die Lage in den Krankenhäusern angespannt“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha. „Wir erleben derzeit eine Pandemie der Ungeimpften. Das sehen wir nicht nur an den getrennt ausgewiesenen Inzidenz-Werten, sondern auch auf den Intensivstationen. Dort liegen fast ausnahmslos nicht-geimpfte Patientinnen und Patienten mit einem schweren Verlauf. Es ist deshalb klar, dass wir mit den Einschränkungen bei den Nicht-Geimpften ansetzen müssen. Sie sind Treiber der Pandemie und sorgen für die Belastung des Gesundheitssystems. Die Einschränkungen dienen aber auch dem Schutz der gesamten Bevölkerung.
Denn wenn die Auslastung der Krankenhäuser zunimmt, müssen auch wieder Operationen, Krebsbehandlungen oder andere nicht zeitlich kritische Eingriffe in den Krankenhäusern verschoben werden. Die Lösung ist deshalb eindeutig: Die Impfung ist der Weg aus der Pandemie.“

Mit der Warnstufe entfällt auch die Befreiung von der Maskenpflicht beim 2G-Optionsmodell für immunisierte Besucherinnen und Besucher sowie Beschäftigte. Ein Haushalt darf sich in der Warnstufe nur noch mit fünf weiteren Personen treffen – ausgenommen sind auch hier Geimpfte oder Genesene, Personen unter 18 Jahren sowie Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können oder für die keine Impfempfehlung der STIKO besteht. Eine Übersicht zu den jeweiligen Bereichen finden Sie hier.

Weitere Informationen

Bereits mit der Corona-Verordnung im September 2021 wurden in Baden- Württemberg drei Stufen festgelegt, die in enger und intensiver Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten aus der medizinischen Praxis entstanden sind:

Basisstufe: Zahlen und Grenzwerte der Warn- oder Alarmstufe landesweit nicht erreicht oder überschritten.

Warnstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 8 oder ab 250 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

Alarmstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 12 oder ab 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

Das Landesgesundheitsamt (LGA) macht den Eintritt der jeweiligen Stufe durch Veröffentlichung im Internet bekannt. Grundlage dafür sind die vom LGA veröffentlichten Zahlen im Lagebericht. Für ein Eintreten der jeweiligen Stufe ist erforderlich, dass die für eine Stufe maßgebliche Zahl der Hospitalisierungs-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen oder der Auslastung der Intensivbetten an zwei aufeinander folgenden Werktagen erreicht oder überschritten wurde. Die nächstniedrigere Stufe tritt ein, wenn die für eine Stufe maßgebliche Zahl an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wurde. Samstage, Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung der maßgeblichen Werktage nicht. Die in der Verordnung geregelten Maßnahmen der jeweiligen Stufe gelten ab dem Tag nach der Bekanntmachung.

3. Impfen

Impfangebot im Universitätsklinikum

Die Impfzentren in Baden-Württemberg haben planmäßig am 30. September 2021 ihren Betrieb eingestellt. Zu diesem Termin sind die Corona-Impfungen in die Regelversorgung übergegangen – Impfungen gegen SARS-CoV-2 werden also weiter bei niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten angeboten.

Mannheimer Bürgerinnen und Bürger, die keinen Hausarzt haben, können sich auch am Universitätsklinikum impfen lassen: Dort sind im Impfpunkt in Haus 37, Ebene 1 (Eingang West, Nähe Friedrich-Ebert-Brücke) montags bis freitags, 8 bis 16.30 Uhr, nach vorheriger Terminvereinbarung Erst- und Zweitimpfungen mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer möglich. Termine können vereinbart werden unter www.umm.de/impfpunkt.

Der Impfpunkt ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: Die Haltestelle „Universitätsklinikum“ (Stadtbahnlinien 2, 4/4a, 5/5a, 7, 15) liegt nur etwa 200 Meter vom Eingang West entfernt. Für PKWs stehen kostenpflichtige Parkplätze in der Tiefgarage am Neckar zur Verfügung.

Impfen vor Ort

Bei den kommenden Impfaktionen vor Ort gibt es die Möglichkeit, sich einfach und ohne Termin impfen zu lassen:

Mittwoch, 3. November, 12 bis 18 Uhr: Vogelstang, Bürgerservice (Trausaal), Freiberger Ring 6, (bis 15. Dezember immer mittwochs), sowie 16 bis 19.30 Uhr: SAP Arena, Adler-Mannheim-Heimspiel, Impfbus
Donnerstag, 4. November, 12 bis 18 Uhr: Schnelltestzentrum Fardelystraße 1, (bis 16. Dezember immer donnerstags), sowie 12 bis 18 Uhr: Stadthaus N1, Raum Toulon
Freitag, 5. November, 12 bis 18 Uhr: Marktplatz Mannheim, Impfbus, sowie 12 bis 18 Uhr: Abendakademie, U1, 16-19, im Raum 404
Samstag, 6. November, 12 bis 17 Uhr: Rheinau, Quartiersmanagement, Relaisstr. 164, (bis 18. Dezember immer samstags), sowie 12 bis 18 Uhr: Jungbusch, Quartiersplatz, Hafenstraße 23, Impfbus
Sonntag, 7. November, 11 bis 14 Uhr: SAP Arena, Adler-Mannheim-Heimspiel, Impfbus
Montag, 8. November, 12 bis 18 Uhr: Neckarstadt-West, Bürgerhaus, Lutherstraße 15-17, (bis 13. Dezember immer montags)
Dienstag, 9. November, 12 bis 18 Uhr: Waldhof, Gemeinschaftszentrum, Frohe Zuversicht 5-7, (bis 14. Dezember immer dienstags)
Mittwoch, 10. November, 12 bis 18 Uhr: Vogelstang, Bürgerservice (Trausaal), Freiberger Ring 6, (bis 15. Dezember immer mittwochs)
Donnerstag, 11. November, 17 bis 23 Uhr: Schnelltestzentrum Fardelystraße 1, (bis 16. Dezember immer donnerstags)
Freitag, 12. November, 12 bis 18 Uhr: Schnelltestzentrum Rosengarten, Rosengartenplatz 2, (ab 12. November bis 17. Dezember immer freitags)
Samstag, 13. November, 12-17 Uhr: Rheinau, Quartiersmanagement, Relaisstr. 164, (bis 18. Dezember immer samstags), sowie 12 bis 18 Uhr: Abendakademie U1, 16-19

Für die Impfung vor Ort wird ein Personalausweis benötigt. Ebenso wird darum gebeten, die Krankenkassenkarte und den Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Wer keinen Impfpass hat, erhält vor Ort eine Bescheinigung.
Es sind Impfungen für alle Menschen ab 12 Jahren möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden.

Im Falle einer Erstimpfung kann für die Zweitimpfung ein Termin bei der Hausarztpraxis bzw. einer niedergelassenen Ärztin oder einem niedergelassenen Arzt vereinbart werden.

Eine Übersicht über laufende und kommende Impf-Aktionen in Mannheim finden Sie hier: www.mannheim.de/impfaktionen. Die Liste wird stetig aktualisiert.

Impfkarte Mannheim

Eine Übersicht über die Impfmöglichkeiten in Mannheim bietet eine Impfkarte im Geoinformationssystem der Stadt Mannheim: www.gis-mannheim.de/impfkarte. Es kann gefiltert werden nach Arztpraxen, die impfen (mit vorheriger Terminvereinbarung), dem Impfpunkt im Uniklinikum (mit vorheriger Terminvereinbarung, für Mannheimerinnen und Mannheimer ohne Hausarzt) sowie den Impf-Aktionen ohne Termin im Impfbus bzw. bei den Vor-Ort-Impfungen. Bei den Impf-Aktionen ist der jeweilige Aktions-Zeitraum zu beachten.

Hinweis für Impf-Praxen: Wenn Sie ebenfalls in die Liste aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an 58coimpf06@mannheim.de

Meldung des Landes Baden-Württemberg: Auffrischimpfung für alle empfohlen / Freiburger Studie zeigt, dass vor allem Ältere die Impfung brauchen, weil Antikörper bei ihnen abnehmen

Angesichts steigender Infektionszahlen und der starken Auslastung der Intensivstationen im Land appelliert Gesundheitsminister Manne Lucha an die Bevölkerung, das Angebot der Auffrischimpfung zu nutzen. Diese sei für alle Menschen wichtig, deren letzte Impfung länger als ein halbes Jahr zurückliege. Bei Johnson & Johnson ist die Auffrischung schon nach vier Wochen empfohlen. Darauf wies der baden-württembergische Gesundheitsminister am Freitag (29. Oktober) in Stuttgart hin.

„Wir dürfen unseren großen Erfolg bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie auf keinen Fall gefährden. Deshalb ist es wichtig, dass wir alle geschützt bleiben – allen voran ältere Menschen und die Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen. Aber auch bei bestimmten Berufsgruppen wie Pfleger, Lehrerinnen, Erzieher oder Polizistinnen, die Kontakt zu vielen Menschen haben, werben wir für die Drittimpfung. Sie alle wurden schon sehr früh geimpft, entsprechend ist davon auszugehen, dass die Immunantwort langsam nachlässt“, so Lucha.

Aktuelle Untersuchungen der Uniklinik Freiburg zeigen, dass der Impfschutz gerade bei der Delta-Variante mit der Zeit nachlässt. „Die gute Nachricht ist, dass bei einer dritten Impfung mit Biontech/Pfizer die notwendig hohe Konzentration an Antikörpern vorhanden ist. Durch Boostern können wir also die Wahrscheinlichkeit von so genannten Durchbruchinfektionen erheblich senken“, so Lucha weiter. Dies hätten auch Erfahrungen anderer Länder wie zum Beispiel Israel gezeigt. „Wir müssen alles dafür tun, um die Krankenhäuser vor einer Überlastung zu schützen. Ich habe kein Verständnis dafür, dass die Intensivstationen zum weitaus größten Teil von Nicht-Geimpften belegt sind. Eine Pandemie ist keine Privatsache, ich appelliere wirklich an alle, die es noch nicht getan haben: Lassen Sie sich impfen. Das Coronavirus geht uns alle an, weil die Auswirkungen der Pandemie die Bevölkerung im Gesamten und nicht nur den Einzelnen treffen.“

Wichtig sei jetzt, dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte gezielt auf ihre Patientinnen und Patienten zugehen und diese entsprechend beraten. „Sollten die Ärzte ihrem Versorgungsauftrag nicht gerecht werden können, werden wir selbstverständlich unterstützend eingreifen und kurzfristig weitere 50 Mobile Impfteams aktivieren, um weitere niedrigschwellige Impfangebote zu ermöglichen“, so Lucha abschließend.

Quelle Stadt Mannheim

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