Landau – Der Impfbus ist wieder unterwegs: Vier Halte in Landau geplant

Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Jetzt gilt‘s: Um „Nachzüglerinnen und Nachzügler“ einzusammeln und auch Jugendlichen ab 12 Jahren die Möglichkeit zu geben, sich schnell, unkompliziert und niedrigschwellig impfen zu lassen, sind die Impfbusse des Landes Rheinland-Pfalz weiter im ganzen Land unterwegs.

Auch in der Stadt Landau stehen in den kommenden Wochen insgesamt vier Halte an. Diese sind:

Am Mittwoch, 27. Oktober, von 8 bis 16 Uhr auf dem Campusgelände der Universität Koblenz-Landau in der Fortstraße 7 in Landau.

Am Samstag, 30. Oktober, von 10 bis 17 Uhr in Zusammenarbeit mit der DLRG Landau vor der Jugendstil-Festhalle in der Mahlastraße 3 in Landau.

Am Donnerstag, 11. November, von 8 bis 16 Uhr am Landauer Hauptbahnhof.

Und am Mittwoch, 17. November, von 8 bis 16 Uhr am GILLET hagebaumarkt & Floraland in der Gilletstraße 1 in Landau.

Oberbürgermeister Thomas Hirsch dankt allen Organisationen, Institutionen und Firmen, die die Impfaktionen in Landau unterstützen. Gleichzeitig erneuert er seinen Appell an alle Noch-nicht-Geimpften ab zwölf Jahren, von der Möglichkeit eines schnellen, unkomplizierten und kostenlosen „Piks“ Gebrauch zu machen. „Meine Bitte an diejenigen in unserer Stadt, die bisher noch nicht geimpft sind: Nutzen Sie die Impfangebote, zum Schutz von Ihnen und allen.“ Denn: „Die aktuelle Lage zeigt deutlich, dass die Impfung das Risiko für schwere Verläufe und Corona-bedingte Todesfälle verringert, somit unser Gesundheitssystem entlastet und uns allen wieder mehr Normalität ermöglicht“, macht der Stadtchef deutlich.

Interessierte brauchen keinen Termin, der Personalausweis und entsprechende Einverständnisse müssen aber vorgezeigt werden, um die Impfung zu erhalten. Wichtig: Bei der Impfung von Jugendlichen bis einschließlich 15 Jahre sind das Einverständnis der Impflinge sowie die Begleitung von mindestens einer sorgeberechtigten Person erforderlich. Bei Jugendlichen ab 16 Jahren reicht eine schriftliche Einwilligung der Eltern.

Quelle: Stadt Landau in der Pfalz.

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