Landau – Spülbohrung in Arzheim abgebrochen Maßnahme aufgrund geologischer Gegebenheiten gestoppt – EWL prüft Alternativen

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) hat die Arbeiten am neuen Regenwasserkanal in Arzheim vergangenen Mittwoch unterbrochen. Ziel der Maßnahme ist es, durch eine sogenannte Spülbohrung eine direkte Anbindung für Regenwasser von der Ortsmitte aus durch den Berg und direkt zum Ranschbach zu schaffen. „Aufgrund der geologischen Gegebenheiten können wir die Bohrung am bisher vorgesehenen Verlauf nicht weiter fortsetzen. Das war im Vorfeld jedoch nicht absehbar“, erklärt Sigrid Weisenbach, Sachgebietsleitung Kanalnetz beim EWL, und fügt an: „Unser Ziel verlieren wir nicht aus den Augen. Wir arbeiten derzeit an alternative Möglichkeiten, wie und wo die Bohrung erfolgreich durchgeführt werden kann.“ Die Maßnahme ist Teil eines Projektes zur Entflechtung des Landauer Kanalsystems: Der EWL ersetzt zunehmend Mischkanäle durch getrennte Rohre für Schmutzwasser und Regenwasser. Ziel ist eine Entlastung der Kläranalage von Niederschlagseintrag, der keiner Reinigung bedarf. Der neue Regenwasserkanal in Richtung Ranschbach soll Arzheim bei Niederschlägen entlasten, auch weil die Erschließung zusätzlicher Baugrundstücke am südlichen Ortsrand geplant ist. Die Entwicklung des Baugebietes wird durch diese Kanalbaumaßnahme nicht tangiert.

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