Landau – Freizeit in Wald und Weinbergen – Landrat Seefeldt und Erster Kreisbeigeordneter Kern rufen zu Rücksichtnahme auf

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. „Bitte nehmen Sie Rücksicht auf die Umwelt und auf andere!“ – diesen Appell richten Landrat Dietmar Seefeldt und der Erste Kreisbeigeordnete Georg Kern an alle, die aktuell im Wald und in den Weinbergen unterwegs sind. „Damit jeder und jede unsere schöne Natur an der Südlichen Weinstraße und im Pfälzerwald genießen kann, braucht es ein sorgsames Miteinander“, betonen die beiden. Seefeldt und Kern rufen alle, die beispielsweise Rad fahren, ‚Keschde‘ oder Pilze suchen, klettern, wandern, joggen, walken oder mit Hunden Gassi gehen, zur Rücksichtnahme auf. „Aktuell sind Herbstferien, die Kastanien sind reif und seit Corona ist draußen ohnehin nochmal mehr los“, nennen die beiden einige der Faktoren, die zum momentanen „Freizeitdruck“ im Wald und in den Weinbergen beitragen.


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          GEGEN GEWALT AN FRAUEN

        Konkret bitten Sie darum, auf den Wegen zu bleiben, auf landwirtschaftlichen Verkehr zu achten, kein Feuer zu machen, Sträucher, Gräser und Bäume gedeihen zu lassen, Tiere ungestört zu lassen und gegebenenfalls weitere Regeln vor Ort zu beachten. Besonders betonen sie, dass Naturfreundinnen und Naturfreunde ihren Müll unbedingt mit nach Hause nehmen. Denn selbst ein Papier-Taschentuch kann bis zu fünf Jahre brauchen, bis es in der Natur verrottet ist. Bei einer Plastikflasche dauert es bis zu tausend Jahre! Landrat Seefeldt betont: „Wir haben ein abwechslungsreiches Streckennetz, sowohl für Wanderungen als auch für markierte Mountainbike Touren. Es gibt genügend Platz für alle, und wenn es auf einem Weg einmal eng werden sollte, lieber langsamer machen oder kurz warten, den Entgegenkommenden ein Lächeln schenken und sorgsam aneinander vorbei gehen.“

        Erster Kreisbeigeordneter Kern, als Dezernent für den Bereich Jugend und Familie zuständig, fügt hinzu: „Wir sind dankbar dafür, wenn Eltern mit ihren Kindern über das richtige Verhalten im Wald sprechen und sich dabei als gutes Vorbild zeigen.“ Der Verein Südliche Weinstraße e.V. hat zum Verhalten im Wald und in den Weinbergen übrigens auch eine Übersicht erstellt, abrufbar unter www.suedlicheweinstrasse.de/verhaltenimwald. Seefeldt und Kern ergänzen, dass nach dem gestrigen Sturm zudem erhöhte Vorsicht geboten ist. Auch noch Tage nach dem Unwetter können Äste herabfallen und zur Gefahr werden.

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