Heidelberg – Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner besuchte Heidelberger KI-Unternehmen Aleph Alpha

        Die Gründer Jonas Andrulis (sitzend, Mitte) und Samuel Weinbach (sitzend, rechts) gaben Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner (sitzend, links), Dr. André Domin, Leiter des Technologieparks Heidelberg, und Irmintraud Jost vom Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft einen Einblick in das KI-Start-up Aleph Alpha in Wieblingen.Foto: Tobias Dittmer

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat die Aleph Alpha GmbH im Stadtteil Wieblingen besucht. Das Unternehmen forscht und arbeitet im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). Jonas Andrulis und Samuel Weinbach, die das Hightech-Start-up 2019 gegründet haben, gaben Oberbürgermeister Prof. Würzner, Dr. André Domin, Geschäftsführer des Technologieparks Heidelberg, und Irmintraud Jost, stellvertretende Leiterin des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, einen Einblick in die Arbeit des jungen KI-Unternehmens.

        Aleph Alpha forscht und entwickelt nach eigenen Angaben als einziges europäisches Unternehmen an der neuen Generation der sogenannten generalisierenden Künstlichen Intelligenz (KI) für den privaten und öffentlichen Sektor. Diese soll menschliche Denk- und Argumentationsmuster reproduzieren und so flexibler reagieren können – eine Weiterentwicklung der bisherigen KI, die sich eher an großen Datenmengen und Vorgaben „orientiert“. Die Datensouveränität verbleibe dabei in Europa, so das Unternehmen, was die Anwendung für europäische Firmen und Verwaltungen bei der Digitalisierung attraktiv mache. Einen ersten Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die automatisierte Erstellung von Texten. In einer ersten größeren Finanzierungsrunde sammelte Aleph Alpha jüngst von Investoren insgesamt 23 Millionen Euro ein. Das KI-Start-up hat derzeit rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und ist im Gewerbegebiet Wieblingen angesiedelt.

        „Es ist beeindruckend zu sehen, wie kreativ und innovativ hier gedacht und gearbeitet wird. Das ist Zukunftstechnologie made in Heidelberg“, sagte Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner: „Im Bereich der Künstlichen Intelligenz steckt noch ein großes Entwicklungspotenzial. Sie könnte uns in Zukunft beispielsweise dabei helfen, die Digitalisierung in der Verwaltung weiter voranzutreiben – etwa bei der Schaffung zusätzlicher Serviceangebote für die Bürgerinnen und Bürger.“

        „Heidelberg und die ganze Region haben eine enorme Dichte an phänomenalen Hochschulen. Das war ein entscheidender Grund, weshalb wir uns bewusst für den Standort Heidelberg entschieden haben“, sagte Gründer Jonas Andrulis. Der Geschäftsführer (CEO) von Aleph Alpha gründete bereits mehrere KI-Firmen. Sein Start-up Pallas Ludens wurde 2016 von Apple aufgekauft. Der 40-Jährige arbeitete anschließend bei dem Weltunternehmen im Silicon Valley als Manager. Der gebürtige Berliner hat einen Abschluss als Diplom Wirtschaftsingenieur beim Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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