Landau – Bäderstruktur, Gewerbeentwicklung, Wohnungsbau und Co. – Landaus OB Hirsch und Haguenaus Maire Sturni tauschen sich zu aktuellen Themen aus

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Eine Städtepartnerschaft wird erst durch persönliche Begegnungen lebendig. Umso schöner, dass es die kurze Distanz zwischen dem pfälzischen Landau und dem elsässischen Haguenau ermöglicht, bei Bedarf auch mal eine „Stippvisite“ zu einem Schwerpunktthema einzulegen. So empfing Landaus Oberbürgermeister Thomas Hirsch seinen Hagenauer Amtskollegen Claude Sturni jetzt auf dessen Wunsch an einem ungewöhnlichen Ort: dem Freizeitbad LA OLA. Da in der französischen Partnerstadt die Eröffnung des sanierten Nautilands unmittelbar bevorsteht, nutzte Sturni den „kurzen Draht“ nach Landau, um sich mit den Freunden zum Thema Bäderstruktur auszutauschen und einen Blick hinter die Kulissen des Landauer Bads zu werfen. „Die Vertreterinnen und Vertreter unserer elsässischen Partnerstadt und wir treffen uns abwechselnd in Haguenau und Landau, um uns über Entwicklungen und Themen diesseits und jenseits der Grenze auszutauschen. Dass das nach einer langen Corona-Zwangspause nun wieder unkompliziert und auch mal spontan möglich ist, freut mich besonders“, so Stadtchef Hirsch. Gemeinsam mit Betriebsleiter Christof Drost führte er die kleine Haguenauer Delegation, der außer Maire Sturni noch Beigeordneter Jean-Michel Staerle angehörte, durch das Freizeitbad LA OLA – inklusive vieler Hintergrundinformationen.

          Die Herausforderungen sind dabei auf beiden Seiten der deutsch-französischen Grenze gleich: Der Betrieb von Bädern ist teuer, gleichzeitig stellt besonders das Schwimmenlernen aber einen wichtigen Teil der Daseinsvorsorge dar. „Das Freizeitbad LA OLA bereitet den Landauerinnen und Landauern sowie den Menschen aus der Region nicht nur viel Freude, sondern erfüllt als Ganzjahresbad auch einen wichtigen Auftrag für Kinder, Familien, Schulen, Vereine und ältere Menschen – das wurde in den langen Monaten der Corona-bedingten Schließung besonders deutlich“, so Hirsch, zugleich Geschäftsführer der Badbetreiberin Stadtholding Landau in der Pfalz GmbH. Im Gespräch mit dem Haguenauer Bürgermeister machte der OB auch erneut deutlich, dass das LA OLA weiter saniert und modernisiert werden müsse, um mit den zeitgemäßen Anforderungen mithalten zu können.

          Außer der Bäderstruktur standen auf der Themenpalette des pfälzisch-elsässischen Austauschs u.a. noch die Entwicklung im Gewerbe- und Wohnungsbau in beiden Städten, die fast abgeschlossene Landauer Konversion und das Feiern von Festen in Zeiten von Corona. Landau und Haguenau sind seit 1963 Partnerstädte. Während der Hochzeit der Corona-Pandemie blieben Hirsch und Sturni per Videokonferenz in Kontakt; vor wenigen Monaten konnte dann wieder das erste reguläre Treffen stattfinden.

          Quelle: Stadt Landau in der Pfalz.

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