Mannheim – Monumentaler Mahler in Mannheim

Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Am Sonntag, den 03. Oktober um 18.00 Uhr findet das 1. Mannheimer Meister*innenkonzert im Rosengarten statt. Gemeinsam mit dem Domchor Speyer präsentiert die Staatsphilharmonie unter der Leitung von Chefdirigent Michael Francis Mahlers 2. Sinfonie. Die Solistinnen sind Evelyn Krahe und Margarita Vilsone. Es ist ein Befreiungsschlag für die Kultur: Zum Auftakt der Mannheimer Aboreihe bringt die Staatsphilharmonie Mahlers monumentale 2. Sinfonie, die sogenannte „Auferstehungssinfonie“, auf die Bühne. Beinahe 200 Menschen werden insgesamt an der Aufführung beteiligt sein. Die fünfsätzige Sinfonie gilt in vielerlei Hinsicht als revolutionär. Bis heute ist das selten zu hörende Werk in seiner Dichte und Größe ein einmaliges Hörerlebnis, das durch die Gesangspassagen der Solistinnen und des Chors eine magische Wirkung erzielt. Es sind diese großen Werke der Konzertliteratur, die ein Orchester besonders zum Strahlen bringen und das Konzerterlebnis einmalig werden lassen. So erging es 1965 auch Gilbert Kaplan, der Mahlers 2. Sinfonie in New York als Klassikneuling hörte. Die Wirkung dieses Konzertabends war beachtlich, denn Kaplan entschied sich, sein Leben in den Dienst dieser einen Sinfonie zu stellen. Er begann, ohne große musikalische Vorbildung ein Dirigierstudium und heuerte, dank hinreichend finanziellem Polster, verschiedene Orchester an, mit denen er immer wieder dieses Mammut-Werk spielte. Unter der Leitung von Michael Francis wird am kommenden Sonntag eine revidierte Neuausgabe der Sinfonie Nr. 2 von Gilbert Kaplan erklingen.
Eine Konzerteinführung findet um 17.15 Uhr im Stamitzsaal statt.

Die Konzertdaten auf einen Blick:
Sonntag, den 03. Oktober, 18.00 Uhr
1. Mannheimer Meister*innenkonzert
Mannheim, Rosengarten Mozartsaal
Konzerteinführung: 17.15 Uhr im Stamitzsaal

Michael Francis Chefdirigent
Margarita Vilsone Sopran
Evelyn Krahe Alt
Domchor Speyer

Programm:
Gustav Mahler, Sinfonie Nr. 2 c-Moll „Auferstehungssymphonie“ (2010 rev. von Stark/Kaplan)

Konzertdauer: 1.25 Stunde (keine Pause)

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