Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar – Wer erobert den dritten Rang? Rasenspieler sind am Mittwoch (19:00 Uhr) beim 1.FC Mühlhausen gefordert

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Viel Zeit zum Wunden lecken bleibt den blau-weiß-roten Rasenspielern nach dem 1:1 Unentschieden in Langensteinbach nicht. Bereits am morgigen Mittwochabend (19:00 Uhr) gibt es beim 1.FC Mühlhausen die Möglichkeit, die enttäuschende Performance des vergangenen Sonntags in Vergessenheit geraten zu lassen. Der anspruchsvolle Gegner aus dem Kraichgau errang in den vergangenen vier Partien zehn von zwölf möglichen Zählern und rehabilitierte sich durch diese positive Punkteausbeute endgültig von der in der Deutlichkeit ernüchternden 0:7 Auftaktpleite beim Titelaspiranten SV Spielberg. Vergangenes Wochenende trennte sich die Elf des 33-jähirgen Cheftrainers Steffen Kretz in einer ereignisreichen Begegnung beim derzeit stark aufspielenden VfB Eppingen 2:2 Unentschieden. Im Falle eines Sieges am Mittwochabend könnte das Team rund um Top-Torjäger Christopher Hellmann (3 Tore und 4 Assists in bisher 5 Spielen) auf den dritten Rang vorstoßen und sich vorerst zum Jäger Nummer eins des Spitzenduos aus Mutschelbach und Spielberg küren.

          Doch der VfR Mannheim wird gewillt sein, diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung zu machen. Die Rasenspieler hegen selbst höhere Ambitionen und könnten sich mit einem Sieg in Mühlhausen ebenfalls auf den dritten Rang vorschieben. In den drei Heimspielen gegen Neckarelz, Kirrlach und Spielberg unterstrichen die Quadratestädter mit temporeichem und kombinationsfreudigem Offensivfußball auch die Legitimation ihrer hochgesteckten Ziele. Beim lethargischen Auftritt in Langensteinbach ließen die Rasenspieler hingegen genau jenen Spielwitz vermissen, der sie in den vergangenen Partien auszeichnete. Der schmerzhafte Verlust zweier Zähler war dementsprechend leistungsgerecht und folgerichtig. Die Frage, die sich in Anbetracht der bedeutsamen Begegnung in Mühlhausen stellt, lautet, ob der VfR auch auf fremdem Territorium jene Leistung abrufen kann, mit der er vor heimischer Kulisse zuletzt überzeugte. Im Falle eines Sieges würde der Kontakt zu dem Tabellenersten und -zweiten aufrechterhalten bleiben und mit neuem Mut und Optimismus den anstehenden Wochen entgegengeblickt werden.

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