Ludwigshafen – Kultursommer 2021! „Kultur in der Backstubb“ präsentiert: „Best of….!“Am Sonntag den 3. Oktober ab 18 Uhr


        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Kultursommer 2021! „Kultur in der Backstubb“ präsentiert: „Best of….!“Am Sonntag den 3. Oktober ab 18 Uhr, Kirche Heilige Familie,Ludwigshafen-Oggersheim-Notwende, Am Brückelgraben 99

          Mitwirkende:
          Sandra Stahlheber, Mezzosopran
          Wolfgang Wendel, Flöte
          Helmut Oesterreich, Gitarre
          Martin Bärenz, Violoncello
          Norbert Schubach, Klavier

          Veranstalter: „Kultur in der Backstubb“
          Eintritt: 15 / 10 Euro
          Schriftliche Vorbestellung unter:
          wolfgang.wendel@web.de
          oder
          Festnetz: 0621/6297040
          Mobil: 0179/5590911

          Info:

          Um eine möglichst „coronataugliche“ Veranstaltung anzubieten, haben wir uns entschlossen das Konzert, nicht wie bisher im Garten unserer „Backstubb“ abzuhalten, sondern in die katholische Kirche Heilige Familie,
          Am Brückelgraben 99, 67071 Ludwigshafen-Oggersheim-Notwende
          zu verlegen (nur ca. 300 Meter entfernt von der „Backstubb“).

          Das Konzert wird ca. 2 Stunden incl. einer ca. 20-minütigen Pause dauern.

          Die 5 Musiker*innen spielen in unterschiedlichen Besetzungen.

          Es warten allseits bekannte und beliebte Kompositionen von Barock bis hin zu Pop darauf gespielt zu werden!

          Die Veranstaltung wird unter der Berücksichtigung der aktuellen Corona Hygienebestimmungen durchgeführt werden.

          Tutti
          Jacques Offenbach – Barcarole aus Hoffmanns Erzählungen

          Gesang / Gitarre
          Gioachino Rossini – Canzonetta spagnuola

          Cello / Klavier
          Camille Saint-Saëns – Der Schwan

          Gesang / Gitarre
          Georg Friedrich Händel – Ombra mai fu (Largo aus der Oper Xerxes)

          Gitarre / Cello
          Franz Schubert – 1. Satz aus der Arpeggione Sonate

          Gesang / Flöte / Klavier
          Georges Bizet – aus der Oper Carmen: u.a. Habanera und Seguedilla

          ————- Pause —————-

          Tutti
          Astor Piazzolla – Cruz del Sur

          Gitarre solo
          Isaac Albéniz – Asturias

          Flöte / Violoncello / Gitarre / Klavier
          Astor Piazzolla – Libertango

          Flöte / Violoncello / Gitarre / Klavier
          Johann Sebastian Bach – Bourée in der Version von Jethro Tull

          Tutti
          Musical-Medley
          Somewhere (aus: Westside Story)
          I feel pretty (aus: Westside Story)
          Send in the Clowns (aus: A little night music)
          I could have danced all night (aus: My fair lady)
          Memory (aus: Cats)
          Sandra Stahlheber wurde in der Südpfalz geboren und absolvierte ihr Studium erfolgreich an der Musikhochschule Mannheim. Meisterkurse bei Ingeborg Danz, Klesie Kelly und
          Christoph Prégardien, sowie das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands ergänzen die
          gesangliche Ausbildung. Seit vielen Jahren konzertiert die Künstlerin als Solistin in Oratorien (Bachs’ Passionen, Händels’ Messias, Mendelssohns’ Elias, Rossinis Petite Messe Solennelle), Kantaten und Messen; Liederabende mit verschiedenen Kammermusikpartnern – z.B. ein Mörike/Wolf-Programm mit Alexander Gütinger (Klavier) und Horst Pulkowski (Rezitation) – und das Mitwirken in renommierten Ensembles (Gaechinger Cantorey Stuttgart, Athos Ensemble Karlsruhe) führen sie durch In- und Ausland und zeigen die Vielseitigkeit ihres künstlerischen Schaffens. Auf der Opernbühne konnte man die Sängerin bisher am Nationaltheater Mannheim und der Staatsoper Stuttgart erleben. Dem SWR Vokalensemble Stuttgart unter ihrem Chefdirigenten Yuval Weinberg und ihrem Ehrendirigenten Marcus Creed ist die Altistin seit vielen Jahren in zahlreichen Projekten treu verbunden.

          Wolfgang Wendel hat sich als Solist und Dozent bei internationalen Festivals in Australien, Südamerika, Ukraine, Costa Rica, Russland (Rimsky-Korsakow Konservatorium, St. Petersburg), Taiwan, dem European Flute Festival in Frankfurt oder bei dem „Flute Convention 2003 und 2009“ der amerikanischen „National Flute Association“ in Las Vegas und New York im Besonderen für die Interpretation zeitgenössischer Musik Bekanntheit verschafft. Auch gehört das Komponieren von zeitgenössischen Werken mit Kompositionen (zum Teil verlegt beim „Verlag Neue Musik Berlin“) wie „Indian Dream“ für Flöte, „Wind“ für Bassflöte „Quo vadis Elise?“ für Piccolo, Querflöte und Altflöte oder „Reflections on Tamsui“ für chinesische Diziflöte zu seinem Betätigungsfeld. Rundfunk- und CD- Einspielungen entstanden u.a. aufgrund seiner Mitarbeit in Ensembles für zeitgenössische Musik wie „Aventure“, „Nunc“ oder dem „Gegenwelten-Festival-Ensemble Heidelberg“, sowie der Mitwirkung bei diversen Festivals für Neue Musik.
          Weitere Infos unter: www.wolfgang-wendel.com
          Helmut Oesterreich studierte Gitarre bei Prof. Michael Teuchert an der Musikhochschule Frankfurt, wo er seit 1986 selbst als Dozent für Gitarre und pädagogische Methodik wirkt. Der Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit liegt im Bereich der zeitgenössischen Musik, seine Einspielungen wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Seit 1994 leitet er das Jugend Gitarrenorchester Baden-Württemberg, seit 2008 die Open Source Guitars. Von 2003-2005 stand er dem „World Guitar Orchestra” vor und gewann mit seinem Ensemble „GuitArt” 1996 den 4. Deutschen Orchesterwettbewerb. Regelmäßig wird er als Gastdirigent zu Konzerten und Workshops angesehener Ensembles und Festivals (Kuba, Holland, Griechenland, Nürtingen, Bielefeld etc.) eingeladen.
          Infos unter : www.jgo-bw.de, www.united-guitar-ensemble.com, www.open-source-guitars.de

          Martin Bärenz
          lebt als Cellist und Komponist in Heidelberg. Er unterrichtet Violoncello an den Musikschulen Mannheim und Heidelberg und an der PH Heidelberg. Bärenz ist Mitglied des Heilbronner Sinfonieorchesters und anderer Ensembles. Als Studiomusiker und Arrangeur hat er hat viele Jahre eng mit Künstlern aus dem Chanson-Bereich zusammengearbeitet, darunter Hannes Wader, Christof Stählin u.a. Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Weißrussland und China.
          Seine Werkliste umfasst viele Gattungen, darunter Lieder, Kammermusik und Musik für Kinder- und Jugendorchester. Großen Erfolg haben die Vertonungen klassischer Märchen für Sprecher und großes Orchester wie „Pinocchio“, „Alice im Wunderland“, „Peter Pan“ und „Max und Moritz“. Bärenz schrieb die Musik für zahlreiche Theaterstücke und groß angelegte „Symphonic-Rock“ – Arrangements.
          Weitere Informationen unter: www.martin-baerenz.de

          Norbert Schubach studierte Schulmusik, Instrumentalmusik und Klavier bei Prof. Wilhelm Neuhaus an der Musikhochschule Köln. Meisterkurse bei Jürgen Uhde (Klavier), Theo Lindenbaum (Gesang) und John Yaffe (Korrepetition) bestärkten ihn in seiner Neigung zur Kammermusik, die weiterhin den Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit bildet. Neben einer langjährigen Tätigkeit als Dozent für Instrumentalbegleitung an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf war er ein gefragter Begleiter bei internationalen Meisterkursen, unter anderem mit Igor Ozim, Jürgen Kussmaul und Reinhard Goebel. Norbert Schubach unterrichtet Klavier und Korrepetition an der Musik- und Singschule Heidelberg.

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