Mannheim – 25-jähriges Ehepaar wegen Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Haft – Sicherstellung von rund 20 Kilogramm Marihuana und 12.000 Euro Bargeld

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim: Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim wurde durch das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen ein Ehepaar aus Mannheim, beide 25 Jahre alt und deutsche Staatsangehörige, erlassen. Beide stehen im dringenden Verdacht, einen schwunghaften Handel mit Betäubungsmitteln betrieben zu haben. Seit spätestens Ende 2019 sollen beide, nachdem das von ihnen betriebene Ladengeschäft in Mannheim geschlossen worden war, im näheren Umland in sog. CBD-Shops Cannabis-Produkte an eine Vielzahl von Abnehmern verkauft haben. Im Zuge polizeilicher Maßnahmen am Freitag, 17.09.2021, bei einem Lagerunternehmen im Stadtteil Waldhof konnte deutlicher Marihuana-Geruch ausgehend von einer Lagerbox festgestellt werden. Erste Ermittlungen führten zu der 25-jährigen Tatverdächtigen als Mieterin und deren gleichaltrigen Ehemann als tatsächlichen Nutzer der Lagereinheit. Bei der Durchsuchung der Box wurden zunächst 6 Kilogramm Marihuana aufgefunden. Im Rahmen der anschließenden Durchsuchung der Wohnanschrift des Ehepaars im Stadtteil Neckarstadt konnten weitere 4,2 Kilogramm Marihuana, 240 Gramm Haschisch sowie rund 12.000 Euro mutmaßliches Dealgeld beschlagnahmt werden.

          Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurden weitere Durchsuchungen in Darmstadt, Mainz, Offenbach, Frankfurt und Ludwigshafen durchgeführt, wobei weitere rund 10 Kilogramm Marihuana sichergestellt werden konnten. Durch die Staatsanwaltschaft Mannheim wurden beim Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen die Tatverdächtigen erwirkt. Beide wurden dem Haft- und Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt. Nach der Eröffnung der Haftbefehle wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr wurden sie in Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mannheim und der Ermittlungsgruppe Rauschgift dauern an.

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