Germersheim – Kleine Anpassung, große Wirkung für BASF-Pendelnde und Schulverkehr – Linie 590 mit besserer Bahn-Anbindung

        Germersheim/Kreis Germersheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Die Kreisverwaltung in Germersheim hat Rückmeldungen von Bahn-Pendelnden erhalten, dass es auf der Buslinie 590 (Fahrt 105) zu Problemen beim Erreichen des BASF-Express‘ gekommen ist. Das betroffene Busunternehmen, die Queichtal Nahverkehrsgesellschaft, hat daraufhin schnell reagiert und gemeinsam mit der Kreisverwaltung einen neuen Plan abgestimmt, der ab sofort Gültigkeit hat. Mit der Fahrt zur Haltestelle „Germersheim Bahnhof“ ist fortan auch der BASF-Pendelexpress gut erreichbar. Eine Änderung bei der Fahrt 211 behebt das Problem, dass die Mitfahrenden bislang nicht pünktlich zum Schulbeginn an der Förderschule in Germersheim erscheinen konnten. Folgende Anpassungen wurden an der Linie 590 vorgenommen: Bei der Fahrt 105 wird der Germersheimer Bahnhof bereits um 6:39 Uhr erreicht. Der Bus kommt von Landau via Zeiskam, Lustadt, Westheim und Lingenfeld nach Germersheim. Es werden dadurch zwei neue Anschlüsse geschaffen, nämlich zum BASF-Expresszug S4 (ab 6:43; ohne Halt in Lingenfeld Bf) und zur S3 nach Karlsruhe Hbf (ab 6:46). Sollte der Umstieg nach Ludwigshafen nicht möglich sein, fährt bereits um 6:50 Uhr die nächste S-Bahn zur BASF.

          Bei der Fahrt 590-211 wurde kurzerhand die Haltestellenreihenfolge getauscht. Das bedeutet, dass der Bus 590 ab sofort direkt vom Bahnhof Germersheim zum Römerweg fährt (Ankunft 7:58 Uhr) und erst danach die Stadthalle. Schulbeginn ist um 8 Uhr. Bisher erreichte der Bus via Stadthalle erst um 8:03 den Römerweg. Landrat Dr. Fritz Brechtel zur kurzfristigen Anpassung: „Wir haben mittlerweile eine wirklich herausragende Verbindung zu sämtlichen Verkehrsbetrieben, so dass die Zusammenarbeit immer unkomplizierter und besser funktioniert. Auf dieser Basis gelingt es mittlerweile recht schnell, auf Wünsche oder Anregungen der Menschen, die regelmäßig den ÖPNV nutzen, zu reagieren. Das ist leider nicht immer möglich, jedoch immer öfter, was ganz im Sinne unserer Bemühungen ist, den Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln mit besten Anschlussmöglichkeiten vorzuhalten“.

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