Landau – Bereit für die große Volkszählung: Landauer OB Hirsch bestellt Team für Erhebungsstelle „Zensus 2022“


        Oberbürgermeister Thomas Hirsch hat jetzt Britta Fröhlich und Daniela Schulze zu Leiterinnen und Jürgen Geyer zum stellvertretenden Leiter der Erhebungsstelle „Zensus 2022“ bestellt. Foto: Stadt Landau

        Landau / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak/Stadt Landau) – Wie viele Menschen leben in Deutschland? Wie wohnen und arbeiten sie? Gibt es genügend Wohnungen, werden mehr Schulen, Studienplätze oder Altersheime benötigt? Um diese und weitere Fragen zu beantworten, wird in Deutschland alle zehn Jahre eine Volkszählung durchgeführt. Im kommenden Jahr ist es wieder so weit – und in der Stadt Landau haben die Vorbereitungen für den Zensus 2022 bereits begonnen. Oberbürgermeister Thomas Hirsch bestellte jetzt Britta Fröhlich und Daniela Schulze zu Leiterinnen der neu eingerichteten kommunalen Erhebungsstelle „Zensus 2022“. Beide füllen die Stelle gemeinsam im Jobsharing aus. Stellvertretender Leiter ist Jürgen Geyer.

        „Viele Entscheidungen in Bund, Ländern und Kommunen beruhen auf Bevölkerungs- und Wohnungszahlen. Um verlässliche Basiszahlen für Planungen zu haben, ist eine regelmäßige Bestandsaufnahme der Bevölkerungszahl notwendig“, erklärt der Landauer OB. „Damit dieses bundesweite Großprojekt, das vom Statistischen Bundesamt und den Statistischen Landesämtern durchgeführt wird, gelingt, sind natürlich auch wir in den Kommunen gefragt. Und ich freue mich, jetzt den Startschuss für unser »Team Zensus« mit Britta Fröhlich und Daniela Schulze in der Doppelspitze sowie Jürgen Geyer als Stellvertreter zu geben und wünsche ganz viel Erfolg.“

        Beim Zensus 2022 werden in erster Linie Daten aus den bestehenden Verwaltungsregistern genutzt, sodass die Mehrheit der Bevölkerung keine Auskunft leisten muss. Diese sogenannte registergestützte Bevölkerungszählung wird jedoch durch stichprobenartige Haushaltsbefragungen ergänzt und mit einer Gebäude- und Wohnungszählung kombiniert. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Zensus von 2021 auf 2022 verschoben.

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