Speyer – Dreifach-Sieg für Interreg-Nachwuchsjudokas des JSV Speyer

        Speyer / Metropolregion Rhein-Neckar

        Mit einem Dreifacherfolg haben die Nachwuchs-Judokas des Interreg-Judoteams eine eindrucksvolle Rückkehr ins Wettkampfgeschehen gefeiert. Beim Cracow Judo Open im polnischn Krakau starteten insgesamt fünf junge Judokas aus dem internationalen Kooperationsprojekt unter der Leitung des Speyerer Trainers Markus Kost – Nicola Yatsko (-55kg) und Micha Welter (-73kg) aus Luxemburg bei der männlichen U16, sowie Leni Welter (-57kg) aus Luxemburg und die beiden Speyererinnen Alesia Büttner (-52kg) und Carolin Dietrich (-48kg) bei der weiblichen U14.
        Bei der Turnier mit rund 800 Teilnehmenden – rund zur Hälfte polnische und zur Hälfte internationale Judokas, waren die Teams in einem Sportkomplex untergebracht, in dem das Hotel direkt neben der Judohalle befindet und das ebenfalls eine Schwimmhalle und einen Kraftraum beinhaltet.
        Den Beginn bestritten die beiden Jungs im Interreg-Team in den Turnieren der U16. Sowohl Micga Welter als auch Nicola Yatsko gewannen ihre Auftaktkämpfe, unterlagen aber jeweils in der zweiten Runde und mussten sich damit aus dem Turnier verabschieden.
        Beim U14-Turnier am folgenden Tag waren die drei Kämpferinnen des Interreg-Teams anfangs etwas nervös, kamen aber immer besser in die Kämpfe, steigerten sich allesamt von Runde zu Runde und schafften den Einzug in ihren jeweiligen Finals. Sowohl Leni Welter als auch Alesia Büttner und Carolin Dietrich hoben sich ihre besten Leistungen für die Finalkämpfe auch und alle drei krönten ihren Auftritt jeweils mit dem Titel.
        Entsprechend zufrieden war hinterher Trainer Markus Kost: „Es war vor allem wichtig, nach eineinhalb Jahren Turnierpause wieder Wettkampferfahrung zu sammeln. Dass es gleich ein internationales Turnier war, liegt auch daran, dass aktuell bei uns in Deutschland wenig angeboten wird für diese Altersklasse. Das war also als Einstieg nicht ganz einfach, auch wenn das kein absolutes Spitzenturnier war, aber immerhin durchaus stärker besetzt als ein regionales Turnier bei uns in Deutschland. Aber unsere Judokas haben das wirklich gut gemacht!“

        Auf dem Foto: Carolin Dietrich, Leni Welter und Alesia Büttner (von links nach rechts)
        Quelle: JSV Speyer

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