Ludwigshafen – Über 300 Gäste aus der Filmbranche auf der Parkinsel in Ludwigshafen erwartet

          Ludwigshafen/Metropolregion Rhein-Neckar, den 30. August 2021 – Der Wunsch, wieder Kultur unter Menschen zu erleben, ist groß in diesem 17. Jahr des Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein. Weit über 300 Branchenvertreter*innen haben sich angekündigt und wollen ihre Filme dem begeisterten Publikum persönlich vorstellen. „Es ist eine wunderbare Belohnung in diesem schwierigen Jahr, dass so viele Schauspieler, Regisseure und Produzenten zu uns auf die Insel kommen wollen“, freuen sich Festivalintendant Dr. Michael Kötz und Programmdirektorin Daniela Kötz.

          Auch die Förderer und Sponsoren des Festivals betonten auf der heutigen Pressekonferenz in der fast fertigen Zeltlandschaft, wie wichtig es ist, dass die Filmkultur auf der Insel nach Monaten der Zurückhaltung wieder für Begeisterung sorgen kann. Neben der BASF und Stadt- und Landesregierung, zählen die TWL, die GAG, die Rheinpfalz, Berkel AHK, das Klinikum Ludwigshafen, Prof. Dr. Dhom & Kollegen, die Sparkasse Vorderpfalz, die RNV und die m:con zu den Partnern.

          Zu den bereits bekannt gegebenen Stars wie Jürgen Prochnow, Julia Koschitz, Justus von Dohnányi, Hannelore und Nina Hoger, Rainer Bock (Jury), Joachim Król (Eröffnungsfilm „Endlich Witwer – Forever Young“), den diesjährigen Preisträgern des Schauspielpreises Claudia Michelsen und Ulrich Matthes werden Franziska Brandmeier für „Curveball – Wir machen die Wahrheit“, Katja Studt & Nicholas Matthews für „Die Luft, die wir atmen“, Hanno Koffler für „Die Saat“, Günther Maria Halmer für „Die Vergesslichkeit der Eichhörnchen“, Elisa Schlott und Anna Schudt für „Ein Hauch von Amerika“, Corinna Kirchhoff für „Ein Leben lang“, Lilly Forgách & Anastasia Papadopoulou für „Eine Liebe später“, Eugene Boateng & Helgi Schmid für „Borga“, Dominic Raacke, Victoria Trautmannsdorff, Reza Brojerdi, Sima Seyed & Ramin Yazdani für „Familie ist ein Fest – Taufalarm“, Anja Schneider & Max Schimmelpfennig für „Für immer Eltern“, Martin Wuttke, David Grüttner & Michele Cuciuffo für „Heute stirbt hier Kainer“, Maren Eggert für „Ich bin dein Mensch“, Karoline Marie Reinke für „Live“, Maren Kroymann für „Mutter kündigt“, Heino Ferch für „Nie zu spät“, Anna Brüggemann für „Nö“, Walter Sittler für „Sterben ist auch keine Lösung“, Zita Gaier für „Sunburned“, Richy Müller für „Tatort: Videobeweis“, Ulrich Tukur, Barbara Philipp, Karoline Eichhorn, Anna Böger, Lisa Charlotte Friederich, Dieter Rupp & Pierre Shrady für „Tatort: Murot und das Prinzip Hoffnung“, Nina Gummich für „Theresa Wolff – Home Sweet Home“, Christian Redl, Thorsten Merten, Sophie Lutz & Alina Stiegler für „Tote Trauern Nicht – Spreewaldkrimi XIV“ sowie Tonio Schneider für „Und morgen die ganze Welt“ erwartet.
          QUelle Festival des deutschen Films

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