Landau – So geht es weiter mit der Hochwasservorsorge – EWL lädt zum Workshop am 21. Juli – erste Ergebnisse und Mitarbeit durch Bürgerinnen und Bürger

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Zum nächsten Schritt einer künftigen Hochwasservorsorge lädt der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) alle Bürgerinnen und Bürger Landaus ein. „Wie wichtig das Handeln auf verschiedenen Ebenen ist, haben die vergangenen Wochen gezeigt. Es gab viel Nass von oben und auch Starkregenereignisse haben uns die Herausforderungen der Zukunft wieder verdeutlicht“, unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Bernhard Eck. So ist der Termin am kommenden Mittwoch, dem 21. Juli gut gewählt, zu dem der EWL gemeinsam mit Vertretern der Stadt um 18:30 Uhr zu einem zentralen Workshop ins Alte Kaufhaus am Rathausplatz bittet. Der Veranstaltungsort bietet genügend Platz, um das Treffen auch unter den tagesaktuellen Corona-Regeln abzuhalten.

        Erste Ergebnisse und Mitarbeit

        Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden Einblicke in das Projekt, das künftig allen Bürgerinnen und Bürgern einen bestmöglichen Schutz vor Überschwemmungen bieten soll. Dabei greifen öffentliche und private Maßnahmen ineinander. So wird im ersten Teil des Abends aufgezeigt, welche Erkenntnisse aus umfangreichen Datenanalysen und den zwölf Begehungen in den eigens festgelegten Bezirken gewonnen wurden. Nach diesem ersten Überblick werden sich die Expertinnen und Experten mit den Teilnehmenden in Gruppen zurückziehen und einzelne Fragestellungen weiter zu vertiefen. „Wir appellieren an die Landauerinnen und Landauer, hieran möglichst zahlreich mitzuwirken. Es geht um die Belange der Menschen, die in Landau leben, und deshalb sollten sie sich selbst einbringen. Fachwissen braucht es dazu nicht. Das bringen die städtischen Partner und das Ingenieurbüro mit ein, welche dann auf Grundlage der gesammelten Informationen fachspezifische Lösungsansätze erstellen. Je mehr Wissen, Erfahrungen und örtliche Kenntnisse zusammengetragen werden können, desto größer ist die Chance, dass wir ein sehr solides und wirkungsvolles Konzept erstellen können. Nutzen wir deshalb die Schwarmintelligenz“, so Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron als Verwaltungsratsvorsitzender des EWL.

        Jetzt gemeinsam Aufgaben angehen
        Meteorologen warnen davor, dass im Zuge der Veränderungen des Klimas auch in Mitteleuropa immer mehr geballte Regenereignisse auftreten. Die Stadt Landau hat daher gemeinsam mit dem EWL ein großes Präventionsprojekt aufgesetzt. Die Federführung hat der EWL übernommen. Ziel ist es, die Gemeinschaftsaufgabe „Hochwasservorsorge“ durch staatliche, kommunale und private Akteure wirkungsvoll anzugehen. Insbesondere die private Hochwasservorsorge ist sehr wichtig.

        Organisatorische Hinweise:

        1. Ein Termin für alle
        Der Workshop am 21. Juli richtet sich an die Bürgerinnen und Bürger aller Ortsteile und Innenstadtbezirke. Die Teilnahme an einer der vorausgegangenen Ortsbegehungen ist keine Teilnahmevoraussetzung. Die Veranstaltung startet um 18:30 Uhr im Alten Kaufhaus, Rathausplatz 9.

        2. Anmeldung und Corona-Regeln
        Eine Anmeldung erbittet der EWL bis Dienstag, 20. Juli, unter der Rufnummer 13-8611 oder per Mail an hochwasser@landau.de. Dies ist aufgrund der Corona-Vorgaben des Landes notwendig. Bei der Veranstaltung gilt Maskenpflicht und die tagesaktuellen Corona-Regeln.

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