Frankenthal – Kunsthaus Frankenthal zeigt Ausstellung „qua-drahtig“

        Frankenthal/Metropolregion Rhein-Neckar. Ab Samstag, 24. Juli, ist im Kunsthaus Frankenthal die Ausstellung „qua-drahtig“ der Künstle-rin Helga Schwalt-Scherer zu sehen. Eröffnet wird sie am Freitag, 23. Juli, ab 19 Uhr durch Oberbürgermeister Martin Hebich. Laudatio und musikalische Umrahmung übernimmt der Aschaffenburger Künstler Werner Kiesel. Wer an der Vernissage teilnehmen möchte, muss sich bei Manuela Engel-Heil, manuela.engel-heil@frankenthal.de, anmelden. Voraussetzung ist ein tagesaktueller Schnelltest bzw. Impf- oder Genesenennachweis.

        Über die Künstlerin und ihr Werk
        Helga Schwalt-Scherer ist in Frankenthal keine Unbekannte: beim Perron Kunstpreis 2019 in der Sparte Plastik war ihre Skulptur „Natodrahtdecke“ in der Ausstellung zu sehen. Geboren und aufgewachsen ist Schwalt-Scherer in Schlanders/ Südtirol. Sie studierte klassische Ar-chäologie und Kunstgeschichte sowie Theaterwissenschaften und Völkerkunde an der Uni-versität Wien. Bereits während des Studiums arbeitete sie als freie Mitarbeiterin in einem Süd-tiroler Steinbildhauerbetrieb. Ihr Schaffen umfasst Skulpturen, Plastiken, Malerei und Installationen, ihr Arbeitsschwer-punkt liegt auf der Bildhauerei. Im Sinne eines globalkünstlerischen Ansatzes stellt sie ihre Arbeiten in einen größeren, den eigenen Kulturkreis überschreitenden Zusammenhang und scheut auch nicht polarisierende Inhalte. Obgleich ihr Werk vielgesichtig, von Innovativität und der Nutzung moderner themenspezifischer Materialien geprägt ist, bildet die Beherrschung traditioneller altmeisterlichen Techniken deren Grundlage. Dabei geht es ihr niemals vorrangig um plastisches Formen und Stofflichkeit. Ihre Arbeiten sind stets Ergebnis eines Suchens, dem Sujet Ausdruck zu verleihen und die von ihr jeweils verwendeten Werkstoffe reflektieren das Thema des Werkes auf eine zusätzliche, oft unverhoffte Weise.

        Seit 2015 verwendet Helga Schwalt-Scherer Natodraht als künstlerisches Ausdrucksmittel. Sie lässt daraus Körper, Bilder und raumgreifende Installationen entstehen, die von einer Ba-lance zwischen Schönheit und Schrecken getragen werden. Zu sehen ist die Ausstellung im Kunsthaus bis 29. August, jeweils dienstags bis samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

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