Heidelberg – “Falsche Polizeibeamte” leider erfolgreich – Kriminalpolizei sucht Zeugen!

        Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar. Unter dem Vorwand, Kriminalpolizist zu sein, kontaktierte ein bislang unbekannter Mann telefonisch eine Seniorin in Heidelberg. Durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger die Dame von angeblichen Machenschaften ihrer Hausbank zu überzeugen, sodass diese ihr Geld in Gefahr sah. Der falsche Polizeibeamte drängte die Frau in mehreren Telefonaten dazu einen hohen Geldbetrag von ihrem Konto abzuheben, den sie letztlich am vergangen Freitag einem Abholer übergab, der sich ebenfalls als Polizeibeamter ausgab. Als der Betrüger hiernach wieder telefonisch Kontakt aufnahm, versuchte er die Seniorin zum Abheben eines weiteren Geldbetrags zu bewegen. Dank aufmerksamer Bankmitarbeiter konnte die Frau sensibilisiert werden, sodass es zu keiner weiteren Übergabe von Bargeld kam.

          Die Kriminalpolizei Heidelberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang dringend nach Zeugen, die die Geldübergabe beobachteten oder Hinweise geben können. Der sogenannte Abholer soll demnach am Freitag, zu einem nicht näher zu bestimmenden Zeitraum, das Geld in der Mannheimer Straße entgegengenommen haben und kann wie folgt beschrieben werden: Männlich, ca. 30 Jahre alt, zwischen 1,80 bis 1,85 m groß, kräftige Statur, kürzere dunkle Haare, bekleidet mit einer langen dunklen Weste. Hinweisgeber, werden gebeten, sich unter 0621 174-4444 an die Kriminalbeamten zu wenden.

          Die Polizei gibt nachfolgende Hinweise – bitte informieren Sie ihre Familienmitglieder, vor allem Seniorinnen und Senioren:

          – Geben Sie am Telefon keine Auskünfte über Besitzverhältnisse
          oder Bargeld.

          – Beenden Sie umgehend solche Gespräche und alarmieren die Polizei
          unter 110.

          – Werden Sie misstrauisch bei Anrufen von Verwandten/Personen,
          deren Stimme sie nicht erkennen.

          – Händigen Sie kein Geld an Unbekannte aus oder vereinbaren
          Treffen.

          – Wer Opfer eines falschen Polizeibeamten oder anderer
          Trickbetrügereien geworden ist, sollte dies auf jeden Fall der
          Polizei melden.

          – Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.

          – Prüfen Sie ihren Eintrag im Telefonbuch und lassen Sie ihren
          Vornamen löschen oder nur Anfangsbuchstaben eintragen.

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