Heidelberg – Bahnstadt: Neue Studie erklärt, wie Verbrauch von Fernwärme weiter gesenkt werden kann Präsentation bei Themenabend des Stadtteilvereins Bahnstadt am Montag, 19. Juli

Lager Anger in der Bahnstadt. Bilrechte: Luftschiffhafen/Wikimedia Commons

Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Heidelberger Bahnstadt ist als eine der weltweit größten Passivhaussiedlungen ein gelungenes Beispiel für eine klimaneutrale Stadtentwicklung. Nun kommt eine neue Studie zur Bahnstadt heraus, die konkrete Handlungsempfehlungen gibt, wie der ohnehin schon geringe Verbrauch von Fernwärme in Passivhäusern weiter reduziert werden kann. Das spart in Summe viel Energie und zugleich auch erhebliche Kosten für Bewohnerinnen und Bewohner von Passivhäusern.

Die Ergebnisse der Studie und einen Handlungsleitfaden zur weiteren Senkung des Fernwärmeverbrauchs und zur Anpassung der Fernwärmeleistung für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Hausverwaltungen von Passivhäusern präsentiert das Umweltamt der Stadt Heidelberg bei einem digitalen Themenabend des Stadtteilvereins Bahnstadt am Montag, 19. Juli 2021, 19 bis 20.30 Uhr. Mit dabei sind auch Vertreterinnen und Vertreter des Passivhaus-Instituts und der Klimaschutz-Beratungsagentur Heidelberg. Im Anschluss an die Präsentation können Teilnehmende Fragen im Chat stellen.

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