Ludwigshafen – DIE LINKE gegen Nachteile für Klinikmitarbeiter

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Die Linksfraktion Ludwigshafen befürwortet grundsätzlich, dass sich die Mitarbeiter des Klinikums Ludwigshafen gegen Covid impfen lassen, denn dies dient einerseits dem Schutz der Mitarbeiter selbst aber andererseits auch dem der Patienten des Klinikums.
        „Allerdings darf das Klinikum, keinem seiner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, unabhängig davon ob sie sich in einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis befinden oder noch in der Probezeit, mit Nachteilen drohen, falls diese sich nicht impfen lassen möchten“, so Ciccarello, der für die Linksfraktion im Aufsichtsrat des Klinikums sitzt und weiterhin erklärt: „Das Klinikum kann seinen Mitarbeitern nachträglich keine neuen Regeln aufoktroyieren und schon gar nicht einseitig. Denn sobald ein Arbeitsvertrag steht, gilt dieser und kein anderer, der z. B. die Fortführung des Arbeitsverhältnisses von irgendwelchen Impfungen abhängig macht.“ Ciccarello räumt aber auch ein: „Lediglich bei der Einstellung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen könnte das Klinikum, soweit arbeitsrechtlich zulässig, eine Covid-Impfung einfordern.“
        Die Linksfraktion Ludwigshafen fordert daher die Klinikführung auf, sich mit ihrem Betriebsrat zusammenzusetzen und nach einer konstruktiven Lösung zu finden. „Denn bekanntlich führen viele Wege nach Rom“, schließt Ciccarello ab.

        Linksfraktion Ludwigshafen

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