Ludwigshafen – Bundestagswahl: Arndt tritt zum 3. Mal an

        Ludwigshafen / Lu-Gartenstadt / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Hans Arndt (64) aus Ludwigshafen/Gartenstadt wirft nochmals für die FREIEN WÄHLER bei der Bundestagswahl 2021 seinen Hut in den Ring – Seine Kritik: Bundestag repräsentiert nur eine Minderheit der Bevölkerung und die Rente mit 68 ist untragbar!

        Die FREIEN WÄHLER haben am Samstag in der Wirtschaftsakademie Ludwigshafen ihren Kandidaten für den Bundestagswahlkreis 207 Ludwigshafen/Frankenthal nominiert. Arndt, Gründungsmitglied der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, wird in diesem Wahlkreis 207 nach 2013 und 2017 wieder antreten. Das FREIE WÄHLER Urgestein sagte nach seiner Wahl: „Jetzt entscheiden die Wählerinnen und Wähler mit ihrem Kreuz auf dem Wahlschein, ob ich nach 50 Jahren Arbeitsleben in Rente gehe oder noch einmal angreife, und Berlin rocke!“

        Der Kraftwerksmeister und Gewerkschaftler, der in der Nähe von Bonn aufgewachsen ist, sieht es laut eigener Aussage mit Schrecken, dass der Bundestag fast vollständig ein Akademikerparlament geworden sei, in das es kaum ein Arbeiter*in oder einfacher Angestellte*r noch schaffe. Hätten anfangs 45 Prozent der Abgeordneten ein Studium absolviert, sei der Anteil in den Siebzigerjahren auf 70 Prozent und heute auf mehr als 82 Prozent gestiegen. Die Unterrepräsentation ganzer Bevölkerungsteile sieht Arndt als „ein demokratisches Problem in den Parteien“. Er kritisiert, dass die Dinge zu einseitig durch die Akademikerbrille betrachtet würden. Arndt: „Trotz der vermeintlichen Intelligenz werden noch Massen an Beraterfirmen angestellt. Was aber sehr oft fehlt, ist der gesunde Menschenverstand des Otto Normalbürgers.“

        Besonders ärgert Arndt die aktuelle Diskussion um die Erhöhung des Renteneintrittsalters. Hier würden Menschen über eine „Rente mit 68“ reden und entscheiden, die selbst nicht in das gesetzliche Rentensystem einzahlten oder je einen Cent eingezahlt haben und oft schon viel früher in Pension gehen könnten, ohne Altersarmut fürchten zu müssen.

        Aber eine Rentenreform nach Schweizer Vorbild wird gescheut, wie der Teufel das Weihwasser, wo jeder in die Rentenkasse einzahlt, der ein Einkommen erzielt, also neben den Arbeitern und Angestellten, die Selbstständigen, Politiker und die Beamten. Selbst Gewinne aus Vermögen müssen unter bestimmten Voraussetzungen herangezogen werden.

        Ein weiterer Kritikpunkt ist für Arndt, dass keiner darüber spricht, nach 45 Arbeitsjahren abschlagsfrei in Rente zu gehen, ohne das feste Rentenalter mit 67 zu streichen.
        45 Arbeitsjahre sind genug!
        Glückauf!

        Hans Arndt – FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz –

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