Heidelberg – Wer pflegt eigentlich unsere Angehörigen? Zur Situation von Pflegenden in Deutschland aus Ost- und Südosteuropa


Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Verhältnisse in der Pflege sind über die Corona-Pandemie zusehends in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte gerückt. Vor allem in den Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen wurden die Defizite des aktuellen Systems deutlich, aber auch in der n Betreuung älterer und pflegebedürftiger Personen gibt es die Notwendigkeit zur Nachbesserung. Es geht um Löhne und Arbeitszeiten, Arbeitsschutz und gesellschaftliche Integration. Vielfach kann der Bedarf an Pflegekräften in Deutschland nur noch durch Menschen gedeckt werden, die im Ausland, vorrangig in Ost- und Südosteuropa angeworben werden.

Die Situation dieser Menschen nimmt die Initiative Platz für Sorge – Care Revolution in den Blick und hat dazu Renate Zäckel, Geschäftsführerin des Projekts Faire Mobilität Mannheim, zu einem Bericht und Gespräch eingeladen.

Das Projekt Faire Mobilität hilft durch Beratung, Information und rechtliche Hilfestellung, gerechte Löhne und faire Arbeitsbedingungen für Beschäftigte aus den mittel- und osteuropäischen EU-Staaten auf dem deutschen Arbeitsmarkt durchzusetzen. Nähere Informationen: https://www.ekiba.de/arbeitswelt-beruf/kirchlicher-dienst-in-der-arbeitswelt-kda/beratung/beratung-von-arbeitsmigranten/

Anmeldung unter: solidaritycity@seebruecke-heidelberg.de
Veranstaltung: Montag, 5. Juli 2021, 18 Uhr bis 19.30 Uhr Online per Zoom

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