Heidelberg – Insgesamt über 15.000 Anrufe bei städtischer Corona-Hotline seit Februar 2020! Wegen geringer Fallzahlen wird der Service ab 1. Juli vorerst wieder eingestellt


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Mit dem Abflachen der Infektionskurve im Sommer geht das Informationsbedürfnis über Corona-Themen immer weiter zurück. Aus diesem Grund wird die städtische Informations-Hotline zum 1. Juli 2021 vorerst eingestellt. Im Bedarfsfall kann die Hotline aber auch schnell wieder reaktiviert werden. Ab 1. Juli informiert zunächst eine Bandansage über alternative Informationsangebote – zum Beispiel die Homepage der Stadt Heidelberg oder der telefonische Bürgerservice unter 06221 58-10580.


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        Die Info-Hotline startete am 27. Februar 2020, ein Tag nach dem ersten Coronafall in Heidelberg. Seitdem wählten über 15.000 Anruferinnen und Anrufer die Nummer der Hotline unter 06221 3218212. Insbesondere während des bundesweiten Lockdowns im März 2020 schnellten die Anrufzahlen in die Höhe – in der Spitze waren es fast 700 an einem Tag. Bereits im vergangenen Jahr legte die Corona-Hotline vom 1. Juli bis zum 15. Oktober 2020 eine Pause ein. Zum Start der Impfungen am 26. Dezember 2020 griffen 135 Menschen zum Hörer. Zuletzt wählten im Mai 2021 etwa 15 Personen pro Tag die Nummer der Hotline.

        Im Mai Stichworte Quarantäne, Gastronomie und Hotels am häufigsten nachgefragt

        Die Info-Hotline wird über ein Sprachdialogsystem vollautomatisch betrieben. Dabei kann der Anrufende nicht nur über das Tastenmenü bestimmte Themen zum Anhören auswählen, sondern auch über gesprochene Stichworte. Die Technik stammt vom Heidelberger Unternehmen Aristech GmbH. Mit der Pandemielage wandelten sich auch die abgefragten Inhalte der Hotline. Während im Februar 2021 die am häufigsten nachgefragten Stichworte noch Reiserückkehrer, Ausgangssperre und Beerdigung lauteten, waren es im Mai 2021 Quarantäne, Gastronomie und Hotels. Im Mai konnte Heidelberg als erste Stadt in Baden-Württemberg die Lockerungen für eine Inzidenz unter 50 umsetzen. Dank stetig sinkender Fallzahlen durften unter anderem Gastronomie und Hotellerie wieder öffnen und auch touristische Gäste bewirten.

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