Ludwigshafen – Bürgerinitiative Rheingönheim “Unser Süden muss grün bleiben” sendet Apell an den Stadtrat

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.
        Zukunft neu gestalten – Althergebrachtes STOPPEN!
        Appell an den Stadtrat, die Stadtverwaltung, an den Bau,- und Grundstücksausschuss:
        Sie haben jetzt die einmalige Chance den massiven Flächenfraß zu stoppen, zumindest für Ludwigshafen.
        Weiteren Flächenverbrauch durch Ausgleichsflächen zu kompensieren, ist keine Lösung. Sie belasten
        die Landwirtschaft doppelt.
        Jetzt richtig Handeln und nicht auf die nachfolgende Planung verweisen. Einmal zur Bebauung freigegebene Flächen sind fast unmöglich wieder zurück zu nehmen. In der Vergangenheit festgelegte regionalplanerische Ziele (Restriktionen), werden in der jetzigen Planung nicht mehr berücksichtigt. Es wird munter radiert, vergessen und verbraucht.
        – Ein Schrank kann viel enthalten oder wenig, je nachdem wie gut man sortiert. –
        Innovative Planungskonzepte entstehen nicht, wenn den Planern immer neue Flächen zur Verfügung
        gestellt werden. Innovation und Nachhaltigkeit lebt davon, Flächen zu recyceln und besser zu nutzen.
        Dieser Aufgabe sollten sich die Stadtplaner, die Verwaltung, der Bau- und Grundstücksausschuss
        und nicht zuletzt der Stadtrat stellen!
        Natur und unversiegelter Boden ist durch nichts ersetzbar, dies sollte zwischenzeitlich jedem klar
        sein. Diesen Luxus können wir uns nicht mehr leisten.
        Der Bürgerwille vertreten durch die Ortsbeiräte darf nicht den wirtschaftlichen und metropolpolitischen Vorstellungen geopfert werden.
        Brechen sie eine Lanze. Vertrauen sie nicht angenommenen Zukunftsstatistiken, die von der Realität
        lange überholt wurden. Lassen Sie Umweltberichte nicht in den Regalen verstauben –
        Hauptsache sie wurden erstellt.
        Wer für die Zukunft entscheiden darf, sollte auch einen Blick zurückwerfen und bei seiner
        Entscheidung die folgenden Punkte berücksichtigen:
        – Schutzgebiete, die nie zu Schutzgebieten wurden
        – Belange der Menschen, Bürger und deren Vertreter, die Ortsbeiräte
        – fehlendes Stadtteil- und Stadtentwicklungskonzept (Innovative Lösungen)
        – Belange des Natur- und Artenschutzes (detaillierter Naturschutzplan)
        – Langzeitfolgeschäden (Einschätzung)
        – Überprüfung der Berechnungsgrundlagen bzgl. der einer Person zustehenden Wohnfläche und ggf.
        deren Anpassung
        – klein- und großklimatische Folgen durch die Versiegelung weiterer Flächen
        Bereits Konrad Adenauer sagte: „Aber meine Herren, es kann mich doch niemand daran hindern,
        jeden Tag klüger zu werden.“
        Wir wünschen uns für den „grünen Süden“ und die Stadt Ludwigshafen, dass diese Aussage Adenauers nachwirkt und umgesetzt wird!


        • VIDEOINSERAT
          Mutterstadt geht bei Digitalisierung der Grundschulen voran

        Quelle Bürgerinitiative „Unser Süden muss grün bleiben“

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