Brühl – Impfungen für 160 Menschen „Ü 50“ reibungslos verlaufen – „Betreutes Wohnen“ Rohrhof war wieder Brühler Impfzentrum

        Brühl/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. „Es ist so wichtig, jetzt die Impfkampagne voranzutreiben“, ist sich Brühls Bürgermeister Dr. Ralf Göck nach dem siebten Impftermin in Brühl sicher: „Weitere 160 Menschen über 50 sind jetzt erstgeimpft und werden nach der zweiten Impfung Ende Juli dann Mitte August den vollen Impfschutz erreichen“. Viele hätten sich bei ihm und allen Verantwortlichen für die Aktion bedankt, denn es sei immer noch schwierig, einen Impftermin zu erhalten, berichtet Göck von einem wieder reibungslos verlaufenen Tag.


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        ImpfTeam Juni
        Isabelle Benkart (Mitte) vom Brühler Sozialamt übernahm die Koordination des sehr gut laufenden Termins und telefonierte im Laufe des Tages die gesamte Warteliste, wer schnell verfügbar war, herbei. Brühls DRK-Bereitschaftsleiter Michael Bartonek, Bürgermeister Dr. Ralf Göck mit Rhein-Neckar-Kreis-Basecap, DRK-Vorsitzende Dagmar Fritz und Gazmend Wiedmaier vom Pflegedienst Triebskorn gGmbH (v.l.n.r.) schauten ihr über die Schulter und nahmen nur kurz für das Foto die Maske ab.

        Bürgermeister Dr. Ralf Göck hofft auf weitere Impf-Tage des Rhein-Neckar-Kreises in Brühl, denn das Ungleichgewicht, dass in unwesentlich größeren Städte zehnmal so viel Impfstoff geliefert wurde, müsse noch halbwegs ausgeglichen werden, „wiewohl auch wir Brühler wissen, dass jede und jeder Geimpfte zählt, egal wo die Person wohnt“. Die Zusage des Rhein-Neckar-Kreises liege auch vor. Bis dahin seien die Hausärzte weiterhin gefordert, die in Brühl wohl schon mehr als 1.500 Impfungen vorgenommen hätten, hat Göck hochgerechnet. Auch die Betriebsärzte würden nun große Mengen verimpfen. Die Gemeindeverwaltung Brühl macht als eine der ersten Verwaltungen mit. Alle Kolleginnen und Kollegen und auch deren Angehörige, die bisher keine Möglichkeit hatten, werden am kommenden Samstag im Rathaus von der Betriebsärztin geimpft. „Und trotz all dieser Anstrengungen sehe ich die Notwendigkeit eines Impftages in Brühl, wenn nach den Sommerferien die Schule wieder losgeht“, meint Göck, den die wieder gestiegenen Inzidenzzahlen in der Hufeisengemeinde beunruhigen.

        „Wenn wir helfen können, stehen wir wieder gerne zur Verfügung“, sagt auch Gazmend Wiedmaier im Namen des Pflegedienst Triebskorn gGmbH, der die Aktion der Gemeinde und des Landkreises mit Unterstützung aus dem DRK Ortsverein Brühl-Rohrhof und aus dem Kreis der Bewohnerinnen souverän durchführte.

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